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SUMMARY:Unterrichtsmaterial zu den "Gerechten unter den Völkern"
DESCRIPTION:Reihe: Yad-Vashem-Lectures \nBirte Hewera (Repräsentantin von Yad Vashem in Deutschland) \nDieser Workshop bietet die Möglichkeit\, sich auf der Basis historischer Dokumente mit den komplexen Themen Hilfe\, Rettung und Widerstand während des Dritten Reiches auseinanderzusetzen. Anhand von fünf exemplarischen Geschichten erforschen Lernende ab Klasse 9 die Motivation von Retterinnen und Rettern zu helfen. Thematisiert wird auch das damit verbundene Risiko und der komplizierte Alltag von Rettern und Verfolgten während bzw. nach der NS-Diktatur. \nIn Kooperation mit dem Förderverein der Villa ten Hompel\, der Bezirksregierung Münster\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V.
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LOCATION:Geschichtsort Villa ten Hompel\, Kaiser-Wilhelm-Ring 28\, Münster\, NRW\, 48145\, Deutschland
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SUMMARY:Verfemte Kunst in Nürnberg. Schicksale der „Verschollenen“ (1919-1949)
DESCRIPTION:Vortrag der Reihe „Aus dem Deutschen Kunstarchiv…“ von Dr. Birgit Rauschert\, Nürnberg \nIn der Weimarer Republik und während des nationalsozialistischen Regimes entstanden auch in Nürnberg Werke der klassischen Moderne. Nur noch wenigen bekannt sind die Namen Fritz Griebel\, Eitel Klein\, Felix Müller und Leo Smigay. Sie alle teilten das Schicksal einer Generation\, die heute als „verschollen“ bezeichnet wird. Als junge Künstler nahmen sie Anteil an der Kunsteuphorie der ersten deutschen Demokratie\, wurden gefördert und genossen erste Erfolge\, bis der Wechsel kam. Unter den Machthabern des NS-Staates wurden sie\, wie ihre berühmten Kollegen observiert\, mit Ausstellungsverboten bedroht und belegt. Sie lavierten sich durch die Zeitläufte und wurden schließlich Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs. Viele von ihnen verloren ihre Werke in dieser Zeit.\nDie Wiederentdeckung jener „Jungen“ der Weimarer Republik lässt erahnen\, welche Talente auch in Nürnberg wirkten: expressiv\, neusachlich und mit einer Nähe zur Abstraktion\, die das Vorurteil der konservativen „Kunstprovinz“ Nürnberg widerlegen. \nBegrüßung: Dr. Roland Prügel
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LOCATION:Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum\, Kornmarkt 1\, Nürnberg\, Bayern\, 90402\, Deutschland
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SUMMARY:Langzeitarchivierung von Forschungsdaten
DESCRIPTION:nestor-School 2016 \nVom 15.-17. Februar 2016 bietet das Kompetenznetzwerk nestor in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus Hochschulen und Praxis sowie dem EU-Projekt PERICLES die nestor School 2016 zum Thema „Langzeitarchivierung von Forschungsdaten“ Landesmusikakademie Hessen Schloss Hallenburg in Schlitz an. \nDen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der nestor School wird eine Reihe relevanter Aspekte der digitalen Langzeitarchivierung von Forschungsdaten vorgestellt. So wird sich das Programm bspw. mit Fragen der Auswahl und Bewertung von Forschungsdaten sowie – ganz praktisch – mit der Vorstellung aktueller Hilfsmittel zur LZA von Forschungsdaten befassen. Als Referierende\, die während der gesamten School über präsent sind\, konnten eine Reihe renommierter Expertinnen und Experten gewonnen werden. \nDie Veranstaltung ist auch ein idealer Rahmen\, um Kontakte und Netzwerke auf- und auszubauen\, da alle gemeinsam (Teilnehmende und Referierende) mit am Thema interessierten Kolleginnen und Kollegen zu einem intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch zusammenkommen. \nZum Abschluss der nestor School erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat\, mit dem die Teilnahme bestätigt wird und in dem die Anrechnung im Rahmen von Studiengängen im Umfang von 2 ECTS-Punkten empfohlen wird.
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SUMMARY:Basiswissen Archivarbeit
DESCRIPTION:Seminar \nDieser einwöchige Kurs vermittelt Informationen über das Archivwesen und Grundkenntnisse der Archivpraxis. Er richtet sich als Einführungsseminar an Archivmitarbeiterinnen und -mitarbeiter\, die keine fachspezifische Vorbildung und wenig Berufserfahrung haben oder ehrenamtlich in der Archivpflege tätig sind und sich mit den wichtigsten archivischen Arbeiten und Methoden vertraut machen wollen. \nDas Programm orientiert sich an den im geltenden Archivgesetz für Nordrhein-Westfalen formulierten archivarischen Aufgaben „Unterlagen zu erfassen\, zu bewerten\, zu übernehmen und das übernommene Archivgut sachgemäß zu verwahren\, zu ergänzen\, zu sichern\, zu erhalten\, instand zu setzen\, zu erschließen\, zu erforschen\, für die Nutzung bereitzustellen sowie zu veröffentlichen“. \nAußerdem bietet das Seminar neben einem Praxisworkshop „Verzeichnung“ einen Überblick über die Unterstützungsangebote des LVR-AFZ sowie Informationen über das Berufsbild und die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für Archivarinnen und Archivare in Deutschland. \n 
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SUMMARY:17. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik
DESCRIPTION:Identitäten: lokal – global. Interkulturelle Bildung im Archiv \nSchülerinnen und Schüler entdecken Geschichte zuerst vor Ort in ihrem lokalen und regionalen Umfeld. Hierdurch ist eine Auseinandersetzung sowohl mit der eigenen Identität als auch mit anderen Kulturen möglich.\nAuf der 17. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik möchten wir Ideen für interkulturelle Angebote in der historischen Bildungsarbeit vorstellen und diskutieren: Welche Angebote können Archive für die Einwanderungsgesellschaft machen? Wie können archivpädagogische Module multiethnische Gruppen gleichermaßen ansprechen oder braucht es spezielle Angebote? Wie kann historische Bildungsarbeit zur eigenen Identitätsfindung und zur Akzeptanz kultureller Vielfalt beitragen? \nIn Workshops werden unterschiedliche methodische Zugänge zu Quellen der Regional- und Globalgeschichte für multiethnische Lerngruppen vorgestellt. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ werden Archive und weitere Kulturinstitutionen über ihre pädagogischen Angebote für Schulen und Projekte zur interkulturellen Bildung informieren. \n17. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik\nOrt: Generallandesarchiv Karlsruhe und Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Karlsruhe\nTermin: 26. Februar 2016\, 10.00 bis 16.00 Uhr\nWeitere Informationen und Anmeldung unter http://www.landesarchiv-bw.de/web/59240
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LOCATION:Generallandesarchiv Karlsruhe und Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Karlsruhe\, Nördliche Hildapromenade 3\, Karlsruhe\, 76133\, Deutschland
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