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SUMMARY:86. Deutscher Archivtag 2016
DESCRIPTION:Kompetent! – Archive in der Wissensgesellschaft
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SUMMARY:6. Tag der Bestandserhaltung
DESCRIPTION:Kommunikation – Fachwelten treffen sich \nAm 13. und 14. Oktober 2016 findet der 6. Tag der Bestandserhaltung auf dem Campus Oberschöneweide der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin statt. \nZu Zeiten des Outsourcing und der Projektarbeit ist eine gute Kommunikation das A und O. Um den Austausch und das Netzwerken zu  unterstützen\, Sprachbarrieren zu verringern und dem Thema „Bestandserhaltung“ eine sichtbare Plattform zu geben\, widmet sich die diesjährige Tagung dem Thema „Kommunikation – Fachwelten treffen sich“. Im Fokus steht die Vermittlung und Verständigung zwischen den verschiedenen Fachbereichen\, welche unser Kulturgut erhalten. \nWie jedes Jahr wird der Tag der Bestandserhaltung vom Kompetenzzentrum Bestandserhaltung für Archive und Bibliotheken in Berlin und Brandenburg (KBE) organisiert. Diesmal in Kooperation mit dem Förderverein KOREGT e.V. des Studiengangs Konservierung/Restaurierung/Grabungstechnik der HTW. \nProgramm \nAnmeldeformular
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SUMMARY:Neue Erschließungs- und Bewertungsansätze in Kommunalarchiven
DESCRIPTION:Archivtagung \nDer Arbeitskreis Stadtarchive beim Bayerischen Städtetag und das Stadtarchiv Würzburg laden ein zur Archivtagung „Neue Erschließungs- und Bewertungsansätze in Kommunalarchiven“\nam 20. Oktober 2016 im Stadtarchiv Würzburg (Neubaustr. 12\, 97070 Würzburg; 2. OG) \n\nProgramm\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung per E-Mail an archivtagung@stadt.wuerzburg.de bis zum 9. Oktober 2016 jedoch erforderlich. Bitte teilen Sie darin auch mit\, ob Sie an einem gemeinsamen Mittagessen (von den Teilnehmer/innen selbst zu zahlen) teilnehmen wollen. Wenn Sie noch Fragen haben\, können Sie sich gerne an das Stadtarchiv Würzburg wenden (Tel.: 0931/37-3111). \nProgramm\n10.00 Uhr Begrüßung (Dr. Michael Stephan\, Vorsitzender des Arbeitskreises Stadtarchive / Dr. Axel Metz\, Stadtarchiv Würzburg) \n10.15 Uhr Matthias Röth\, Stadtarchiv München\nKommunalarchivische Bewertung von Unterlagen zum Bauwesen\, zum Gesundheitswesen und zur Wirtschaft – Vorstellung der Ergebnisse der Unterarbeitsgruppe des Arbeitskreises Bewertung mit Beispielen aus der kommunalarchivischen Praxis \n11.15 Uhr Kirsten Stahmann\, Gemeindearchiv Haar\nÜberlieferungsbildung und Bewertung von Schriftgut der Schulen in Kommunalarchiven \n12.15-13.15 Uhr Mittagspause \n13.15 Uhr Carola Traub\, Kreisarchiv Alb-Donau-Kreis\nDie Stufenerschließung nach ISAD(G) – eine oberflächliche Erschließungsmethode? \n14.15 Uhr Carolin Baumann\, Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen/ Henrike Hoff\, Stadtarchiv Leipzig\n„Allem Anfang wohnt ein Schauder inne” – Elektronische Unterlagen ermitteln\, übernehmen und erschließen \n15.20-15.45 Uhr Kaffeepause \n15.45 Uhr Dr. Stefan Lang\, Kreisarchiv Göppingen\nSchaufenster und Standortfaktor – Auftritte von Kommunalarchiven im Internet \n16.45-17.00 Uhr Abschlussdiskussion
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SUMMARY:Avantgarden der Biopolitik. Jugendbewegung\, Lebensreform und Strategien biologischer "Aufrüstung"
DESCRIPTION:Archivtagung auf Burg Ludwigstein vom 21.–23. Oktober 2016 (Programm) \nWar die Emanzipation des Menschengeschlechts im 18. Jahrhundert an die Selbst-Setzung der Vernunft und die ästhetische Erziehung innerhalb dieses Vernunftrahmens geknüpft\, wird sie im 19. Jahrhundert zunehmend körperlich gedacht: Die Erkenntnisse der ins Biologische gewendeten Wissenschaften vom Menschen – Biologie\, Medizin\, Psychiatrie\, beginnende Sexualwissenschaft – durchdringen das Alltags-wissen und kanalisieren die expandierenden Ängste um den biologisch anfälligen Körper. Die Fortschritte der Lebenswissenschaften werden unterlaufen von den ihnen zugeschriebenen Bedrohungen: Herunterkommen aus selbstverschuldeter oder ererbter Nervenschwäche bzw. rassische Degeneration – es droht neben dem eigenen Verfall die nachhaltig wirksame nervöse Schwächung der Nachkommenschaft wie die Verunreinigung des „Volkskörpers“; denn Volk wird als organische Größe imaginiert. Die Sorge um Degenerierung ist allenthalben präsent: Um den erreichten Grad der Zivilisation und die Selbstzuschreibung der obersten Position in der Hierarchie der Rassen halten und um überleben zu können\, muss man sich rüsten; es geht darum\, stark und gesund sowie rassisch rein zu bleiben. Also müssen diese Werte nachhaltig geschützt und verteidigt werden\, eine überaus schwierige Aufgabe\, denn die Bedingungen der modernen Lebensweise (Verstädterung\, Industrialisierung\, Technisierung\, koloniale Globalisierung\, Reizüberflutung) haben – so erleben es zumindest die Zeitgenossen – sich so gestaltet\, dass sie allgemeiner Schwächung bis hin zum individuell-familiären wie gesellschaftlich-kollektiven Verfall zuzuarbeiten scheinen. \n \nDie Fotografie ist der Serie von Julius Groß „Winterlager in der Sächsischen Schweiz in Hohnstein\, 1924“ entnommen (AdJb\, F 1\, 116/01). \nDie Jahrestagung des Archivs der deutschen Jugendbewegung 2016 versucht die Jugendbewegung und die mit ihr in Verbindung stehende Lebensreform auf der Folie körperlich-biologischer\, sozialdarwinistischer\, sexual- und rassetheoretischer Argumentationsweisen zu bedenken. Dabei gilt es\, Konzepte von Verbesserung\, Vermeidung von Gefährdung\, Verhinderung von Gefährdendem\, kurz die breite Palette von Auslese\, Ausschluss\, Ausmerze in den Blick zu nehmen. Eine Betrachtung der Vorstellungen\n– von Weiblichkeit und Männlichkeit\,\n– von rassischer Reinheit\,\n– von den Gestaltungsmöglichkeiten des individuellen wie kollektiven Sexuallebens\,\n– vom Umgang mit dem Körper und den Lebensfunktionen\,\n– von Modellen vergangener\, wieder- bzw. neu herzustellender sozialer Organisationsformen \nunter dem Aspekt von Biopolitik verspricht  einen Zugang\, der es erlaubt\, die Jugendbewegung in das diskursive Umfeld gesellschaftlicher Beunruhigung und der Suche nach Antworten auf diese Beunruhigungen im 1/3 des 20. Jahrhunderts zu stellen und die jugendbewegten Bestrebungen – in der gegebenen Ambivalenz – nachvollzieh- und verstehbar  zu machen. \nFür den wissenschaftlichen Beirat des Archivs Prof. Dr. Karl Braun\nin Zusammenarbeit mit John Khairi-Taraki M.A. und Felix Linzner M.A. sowie Dr. Susanne Rappe-Weber\, Archiv der deutschen Jugendbewegung. \n\nAnmeldeformular\nTagungsprogramm
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SUMMARY:„Retten Sie Ihre Videokassetten!“ – Von der U-matic bis zur VHS-Kasette
DESCRIPTION:Tagung der Katholischen Akademie Schwerte in Kooperation mit dem Arbeitskreis Filmarchivierung NRW \nIn Archiven mit Film- und Videobeständen wird oft eine Vielzahl analoger und digitaler Videoformate aufbewahrt\, die aufgrund formatspezifischer Besonderheiten unterschiedlich gefährdet sind und spezielle konservatorische Maßnahmen erfordern. Zu den Videoformaten\, die aktuell sehr vom Zerfall bedroht sind\, zählt das U-matic-Format. Aber auch jüngere Formate wie die Betacam- oder die weit verbreiteten VHS- und SVHS-Kassetten nähern sich ihrem Lebensende.\nVor allem die Nutzung archivierter Videobestände wird zunehmend komplizierter und eingeschränkter\, da sich Kassetten wegen mechanischer Probleme nicht mehr abspielen lassen und Videomaschinen nicht mehr zur Verfügung stehen oder mangels Ersatzteilen nicht mehr repariert werden können. Noch gravierender sind allerdings formatbedingte Schadensarten wie hoher Bandabrieb\, Schichtablösungen\, Verkleben der Bänder\, niedrige Restmagnetisierung oder gar Entmagnetisierung des Bandes\, die letztlich zum Verlust der Aufnahmen führen.\nDie digitale Sicherung der Videokassetten sollte daher in allen Archiven als unaufschiebbare Aufgabe angesehen und möglichst bald begonnen werden.\nDie aktuelle Tagung des AK Filmarchivierung NRW greift anlässlich des UNESCO-Welttages des audiovisuellen Erbes das Thema der Sicherung von Videobeständen auf und will anhand von Beispielen aus der Praxis und Angeboten von Dienstleistern deutlich machen\, welche Aufgaben eine Videodigitalisierung mit sich bringt: Von der Sichtung und Bewertung des Ausgangsmaterials über die Erschließung bis hin zur Wahl des digitalen Formats\, der Speicherorte und einer Einbindung in Langzeitarchivierungskonzepte. \nProgramm \nAnmeldung
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LOCATION:Katholische Akademie Schwerte\, Bergerhofweg 24\, Schwerte\, NRW\, 58239\, Deutschland
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