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SUMMARY:22. Sächsischer Archivtag
DESCRIPTION:Archive im Umbruch \n 
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SUMMARY:20. Brandenburgischer Archivtag 2017
DESCRIPTION:Kontakt \nDr. Wolfgang Krogel\nVorsitzender des Landesverbandes Brandenburg im VdA \nE-Mail: wolfgang.krogel(at)landeskirchenarchiv-berlin.de
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SUMMARY:Objekthygiene im Kontext von Kulturgut – Herausforderungen der Massenverfahren
DESCRIPTION:Tagung mit Workshop \nIm Archiv- und Bibliothekswesen wird zwar seit unvordenklichen Zeiten gegen das falsche Image der „verstaubten Arbeitsplätze“ gekämpft\, doch muss man sich eingestehen\, dass auch Kulturgut durch seine individuelle Überlieferungsgeschichte und suboptimale Lagerungsbedingungen Verschmutzungen erleiden kann. Die Hygiene ist in vielen Magazinen weiterhin verbesserungsfähig. Die Reinigung von fragilen Dokumenten stellt \nin Praxis und Strategie eine besondere Herausforderung dar\, zumal wenn große Mengen von Archiv- und Bibliotheksmaterial der Entfernung von Verschmutzungen bedarf. \nDie Veranstaltung bietet Einführungen in die technischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhänge und zeigt die Konsequenzen für die Kulturinstitute auf. Die praktischen Möglichkeiten zur Problemlösung werden in einem Workshop unter Einbeziehung der Teilnehmenden veranschaulicht. \nFragen:\n– Wie sind Verschmutzungen als Gefährdung oder gar als Schaden an Archiv- und Bibliotheksgut einzuschätzen?\n– Welche technischen Hilfsmittel können zur Reinigung von Kulturgut eingesetzt werden?\n– Welche Reinigungsverfahren stehen aktuell zur Bewältigung des Massenproblems zur Verfügung?\n– Welche arbeitsschutzrechtlichen Auflagen müssen bei Reinigungsmaßnahmen berücksichtigt werden? \nZiele\n– Sensibilisierung im Hinblick auf die schädigende Wirkung von Verschmutzungen und die Bedeutung der Reinigung als Mittel der Bestandserhaltung\n– Vermittlung eines Überblicks über die Grundlagen der Objekthygiene im Kontext von Kulturgut\n– Vermittlung des neuesten Informations- und Reflexionsstandes zu den Massenverfahren\, insb. zur Massenreinigung von Kulturgut \nZielgruppe\n– Archivarinnen und Archivare\n– Bibliothekarinnen und Bibliothekare\n– Fachkräfte in der Bestandserhaltung \nReferierende\nDr. Detlef BUSSE\nNiedersächsisches Landesarchiv \nMag. dr hab. Patricia ENGEL\nDonau-Universität Krems\nFakultät für Bildung\, Kunst und Architektur \nDr. Ursula HARTWIEG\nKEK Berlin\nKoordinationsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts \nVolker HINGST\nLVR- Archivberatungs- und Fortildungszentrum \nDr. Claudia KAUERTZ\nLVR- Archivberatungs- und Fortildungszentrum \nDr. Johannes KISTENICH-ZERFAS\nHessisches Staatsarchiv \nKatharina KLEINE\nStadtarchiv Aachen \nAndreas KRIEGER\nUnfallkasse Nordrhein-Westfalen \nProf. Dr.-Ing. Ulrich LÜDERSEN\nHochschule Hannover \nVerw.-Prof. Dr. Anne NADOLNY\nHochschule Hannover \nProf. Dr. Volker RIBITSCH\nUniversität Graz\n646 Institut für Chemie \nDr. Michael VOGEL\nSächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) \nAnmeldeschluss\n02.05.2017 \nLVR\, Horion-Haus\nHermann-Pünder-Straße 1\n50679 Köln \nund \nLVR-Kulturzentrum\nAbtei Brauweiler\nEhrenfriedstr. 19\n50259 Pulheim-Brauweiler \n 
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LOCATION:Landschaftsverband Rheinland\, Horion-Haus\, Hermann-Pünder-Str. 1\, Köln\, 50679\, Deutschland
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SUMMARY:Datenaufbereitung für Online-Portale am Beispiel des Archivportals-D
DESCRIPTION:Einführung in XML und EAD(DDB) \n– Überblick über (archivische) Online-Portale und Vorteile einer Beteiligung für Archive\n– Das Archivportal-D als Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB):\nHintergründe\, Funktionalitäten\, Inhalte\, Perspektiven\, Vernetzung mit anderen Angeboten\n– Vorstellung der Schritte zur Beteiligung an DDB und Archivportal-D – von der Registrierung zur Datenbereitstellung\n– Einführung in XML und EAD: Wie baut man XMLDokumente? Was ist EAD? Wofür braucht man das?\n– Einführung in das EAD(DDB)-Profil: Was ist das EAD-Schema? Woraus besteht das EAD(DDB)-Profil?\n– Wie geht die Validierung von EAD-Dateien? \nSie haben Interesse\, Archivdaten im Archivportal-D und in der DDB zu veröffentlichen und möchten mehr über das Archivportal-D\, andere Kulturgutportale und das EAD-Format wissen. Die Fortbildung vermittelt einen Einblick in das Archivportal-D und damit in Verbindung stehende Online-Portale und führt in die Nutzung von EAD(DDB) als Schnittstellenformat ein. \nZielgruppe:\nArchivarInnen\, die digitale Findmittel im Archivportal-D und in der Deutschen Digitalen Bibliothek bereitstellen und sich mit XML und EAD(DDB) vertraut machen möchten.
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LOCATION:Archivschule Marburg – Hochschule für Archivwissenschaft\, Bismarckstraße 32\, Marburg\, Hessen\, 35037\, Deutschland
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SUMMARY:31. Archivpädagogenkonferenz
DESCRIPTION:Lernen aus Biographien. Archivpädagogische Zugänge zur NS-Vergangenheit \nVeranstalter\nArbeitskreis Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit in Kooperation mit dem Internationalen Suchdienst \nDer Arbeitskreis Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit im Verband deutscher Archivarinnen und Archivare lädt herzlich zur diesjährigen Archivpädagogenkonferenz ein. Sie findet am 19. und 20. Mai 2017 in Bad Arolsen statt. \nPartner des Arbeitskreises ist in diesem Jahr der International Tracing Service (ITS)\, dessen einzigartige Funktion und Quellen das Thema der Konferenz „Lernen aus Biographien. Archivpädagogische Zugänge zur NS-Vergangenheit“ inspiriert haben. – Das Lernen aus Biographien ist in der historischen Bildungsarbeit\, insbesondere über die Zeit des Nationalsozialismus\, weit verbreitet. Die Beschäftigung mit historischen Biographien ermöglicht Lernenden die Herstellung eines Bezugs zu ihrer Lebenswelt\, kann Empathie fördern und die Auseinandersetzung mit der Geschichte und menschlichem Handeln in Vergangenheit und Gegenwart vertiefen. Ausgehend von der Dokumentensammlung des ITS mit personenbezogenen Quellen zu den Opfern des NS-Regimes und den Überlebenden richtet die Tagung ihren Fokus auf das Lernen aus Biographien über die NS-Vergangenheit und deren Folgen. Diese Quellen\, die in zahlreichen Archiven disparat überliefert sind\, gewinnen insbesondere vor dem Hintergrund des zeitlichen Abstands zur NS-Zeit und des damit zusammenhängenden Generationenwechsels zunehmend an Bedeutung. Zugleich wird die Konferenz Möglichkeiten und Grenzen der pädagogischen Arbeit mit personenbezogenen zeithistorischen Dokumenten allgemein diskutieren. Ein Beitrag zur Biographiegeschichte aus der Zeit der DDR mit Quellen der Stasi-Unterlagenbehörde soll hierfür den Blick weiten.\nDer ITS bietet den Tagungsteilnehmern außerdem die Möglichkeit an\, in seinen Beständen nach Quellen zu Personen aus der eigenen Kommune zu recherchieren. \nhttp://www.archivpaedagogen.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitskreise/Archivpaedagogik/31._Archivpaedagogenkonferenz_2017.pdf
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