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SUMMARY:5. Konferenz "Offene Archive"
DESCRIPTION:Im Jahr 2019 wird die vom VdA-Arbeitskreis „Offene Archive“ mitorganisierte fünfte Konferenz „Offene Archive“ in Berlin stattfinden.
URL:https://www.augias.net/event/oa2019/
LOCATION:BStU Berlin\, Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie\, „Haus 22“\, Ruschestraße 103\, Berlin\, Berlin\, 10365\, Deutschland
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SUMMARY:Die Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia
DESCRIPTION:Buchvorstellung:  \nInnerhalb eines guten Jahres kann das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg mit der Herausgabe des bereits zweiten Archiv-Kinderbuchs „Die Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia“ erneut einen Beitrag zur Archivpädagogik leisten. \nDas Buch erscheint in der Publikationsreihe des Aschaffenburger Stadt- und Stiftsarchivs und feiert am Montag\, 25. November (13 Uhr) im Schönborner Hof (Vortragssaal Storchennest) seine Premiere. Anwesend sein werden auch Herr Oberbürgermeister Klaus Herzog und die Generalkonsulin der Republik Slowenien\, Dragica Urtelj. \nDas Buch basiert im Original auf einem erfolgreichen Kinderbuch zweier Archivarinnen des „Historischen Archivs“ in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana. Dort umfasst die Mitza-Reihe\, deren Zeichnungen von der bekannten slowenischen Künstlerin Tina Brinovar stammen\, bereits drei Kinderbücher\, die in Slowenien auch Eingang in den Schulunterricht und in Theaterstücke gefunden haben. Im Verlauf der Buchvorstellung wird das 12-Stufen-Theater (Kleinostheim) Szenen aus seinem neuen Theaterstück zur „Maus Mitza“ präsentieren. \nBibliographische Angaben:\nDie Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia\, Neustadt an der Aisch 2019 (Verlag Ph.C.W. Schmidt). ISBN: 978-3-87707-160-1. Preis: 17\,90 Euro. \nErhältlich im Buchhandel sowie direkt im Stadt- und Stiftsarchiv bzw. beim Verlag. Der Verkauf am 25. November erfolgt zu einem Sonderpreis.
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SUMMARY:28. Fortbildungsseminar der BKK
DESCRIPTION:Thema: Aktuelle Herausforderungen kommunaler Archivarbeit: elektronische Langzeitarchivierung\, Bestandserhaltung\, Rechtsfragen \nAuch wenn viele Verwaltungen noch lange nicht ‚durchdigitalisiert‘ sind\, wie es so manche Digitalstrategien auf Bundesebene\, Landesebene und kommunaler Ebene sowie E-Government-Gesetze fordern\, hat die Zukunft längst begonnen: Der digitale Wandel ist da\, und wenn sich Verwaltungen wandeln\, müssen es die Archive auch tun. Es gibt keinen Weg zurück! Und wenn auch wohl noch Jahrzehnte vergehen werden\, bis kommunale Verwaltungen gar keine Papierakten mehr\, sondern nur noch digitale Unterlagen produzieren\, so gilt gleichwohl auch für das kleinste Gemeindearchiv\, dass der Anteil archivwürdiger digitaler Objekte immer weiter zunehmen wird. Insofern sind jetzt Weichenstellungen erforderlich\, und die erste Arbeitssitzung wird sich dem Thema intensiv widmen. \nGegenstand der zweiten Arbeitssitzung wird dann die Bestandserhaltung sein: Archivgut ist in seiner Entstehungsform zu erhalten\, das ist der archivgesetzliche Auftrag. Für Kommunalarchivarinnen und -archivare stellt sich dabei in der Regel die besondere Herausforderung\, nur sehr knappe Ressourcen einsetzen zu können und auf die Unterstützung Dritter angewiesen zu sein. Denn welches Archiv hat schon eine eigene Restaurierungswerkstatt? In den Referaten soll es daher zum einen um Mittelakquise für Bestandserhaltungsprojekte gehen (nie waren die Voraussetzungen dafür so gut wie heute!) und zum andern auch um die strategischen Fragen: Wofür im weiten Feld zwischen Prävention und Restaurierung soll man die knappen Mittel einsetzen? \nDer dritte Tag wird schließlich den Rechtsfragen gehören\, die auch dank des digitalen Wandels aktueller denn je sind: Was fordert die EU-Datenschutzgrundverordnung den Archiven ab? Welche Chancen und Risiken sind mit der Präsenz der Kommunalarchive und ihrer Bestände im Netz verbunden? Und schließlich die Frage des Open Access: Wie weit können\, dürfen und müssen die Archive sich öffnen? Der Werkzeugkasten in Gestalt von Lizenzen existiert\, er muss ‚nur‘ angewendet werden! \n\nEinladung\nProgramm\nAnmeldeformular\n\nAnmeldungen werden bis zum 4. November 2019 an das LWL-Archivamt für Westfalen erbeten.
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