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SUMMARY:50 Jahre Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr
DESCRIPTION:Festveranstaltung und Ausstellung im Haus der Stadtgeschichte. \nZum 1. Januar 1972 wurde das Archiv der Stadt Mülheim an der Ruhr gegründet. Nun feiert das Team das fünfzigjährige Bestehen des Archivs\, erinnert an besondere Ereignisse des vergangenen halben Jahrhunderts und stellt seine Arbeit vor. Eingeladen wird zur Ausstellung „Stadt – Archiv – Geschichte. 50 Jahre Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr (1972-2022)“ im Foyer des Hauses der Stadtgeschichte. Die Ausstellung wird mit Vorträgen\, Büchertischen\, einer neuen Veröffentlichung und Getränken eröffnet am Donnerstag\, den 1. September 2022\, um 18:00 Uhr im Vortragssaal des Hauses der Stadtgeschichte\, Von-Graefe-Straße 37. \nEs sprechen:\nBürgermeister Markus Püll: Begrüßung\nDr. Stefan Pätzold: Was von der Geschichte bleibt –  Mülheimer Archivalien und Bestände\nDr. Thomas Emons:  Das Stadtarchiv als Teil der Mülheimer Kulturlandschaft.\nIm Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. \nZur Ausstellung erscheint die Publikation:\nStadtarchiv Mülheim an der Ruhr | Stefan Pätzold (Hg.): Stadt – Archiv – Geschichte. 50 Jahre Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr (1972-2022) (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr 2)\, Remscheid 2022\, 14\,00 EUR \nEinladung / Programm (PDF) \n\n \nAbb.: Berichterstattung in der WAZ Mülheim (30./31.8.2022) über das Archivjubiläum
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SUMMARY:Tag der offenen Tür in Sankt Augustin
DESCRIPTION:Stadtarchiv Sankt Augustin und Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP) der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. präsentieren „Fakten – Geschichten – Kurioses“. \nAm Freitag\, 2. September 2022\, öffnen das Stadtarchiv Sankt Augustin und das benachbarte Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP) der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. erstmals gemeinsam ihre Pforten. Die Besucher*innen erwarten jeweils umfangreiche und attraktive Angebote zum Thema „Fakten – Geschichten – Kurioses“. Von der lebendigen Stadtgeschichte über die deutsche Geschichte hin zur europäischen Einigung bieten beide Archive einen reichen Kulturschatz. \n\nAbb.: v.l.n.r. Andreas Kühne (Arbeitskreis Stadtgeschichte und Fotogruppe)\, Bürgermeister Max Leitterstorf\, Sankt Augustins Stadtarchivar Michael Korn und Michael Hansmann\, Leiter Schriftgutarchiv im ACDP der Konrad-Adenauer-Stiftung im Treffpunkt Stadtarchiv (Foto: Stadt Sankt Augustin) \nIm Stadtarchiv stellen am Nachmittag die Referent*innen in drei kurzweiligen und anschaulichen Bildvorträgen besondere Einsichten und Unternehmungen vor: Waltraud Boß berichtet über Kurioses aus der Familienforschung (14 Uhr)\, Josef Laqua über seine Wanderung mit Eseln von Menden über die Alpen bis ans Mittelmeer (15 Uhr) und Archivmitarbeiter Stefan Dünker über die Weltreise des Mülldorfers Hermann Schrader mit dem Motorrad 1963-65 (16 Uhr).\nBei den stündlichen Archivführungen zeigen die Stadtarchivare Michael Korn und Stefan Dünker viele Quellen zu eigenwilligen Facetten der Stadtgeschichte. \nEs präsentieren sich der Arbeitskreis Stadtgeschichte sowie die Fotogruppe mit aktuellen Dokumentationen zu Kuriosa im Stadtbild. Die Nachbarschaftshilfe Rhein-Sieg informiert über ihre Angebote\, ihre Geschichte und ihren Archivbestand. Ferner gibt es die Möglichkeit zum Schmökern in einer Leseecke\, Nutzung des Bildarchivs\, Beratung zur Familienforschung\, den Bücherflohmarkt und einiges mehr. \nIm Archiv für Christlich-Demokratische Politik bieten die Mitarbeiter*innen den Besucher*innen Führungen durch Archiv- und Magazinräume sowie durch die Bibliothek an. Es wird ein Blick auf knapp 19 laufende Kilometer Akten zur Geschichte der christlichen Demokratie geworfen.\nFundstücke aus dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus\, dem demokratischen Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg\, über die Gründungsphase der CDU hin zur Wiedervereinigung Deutschlands sowie zum europäischen Einigungsprozess werden präsentiert. Dazu natürlich Unterlagen mit regionalem Bezug zum Rhein-Sieg-Kreis und zu Sankt Augustin. Kuriosa aus den Beständen werden präsentiert und auch den Fragen nachgegangen: Warum gibt es einen schwarzen Koffer im Archiv? Wie funktioniert ein Archiv? Von der Akte bis zur Benutzung. Die Arbeitsabläufe in einem Archiv werden an praktischen Beispielen gezeigt\, so etwa die Frage: Warum müssen etwa Metall und Plastik aus den Akten raus. Ebenso wird erläutert wie unproblematisch das Archiv genutzt werden kann. \nDas Archiv besteht nicht nur aus Papierunterlagen\, sondern auch aus Terabyte an Daten\, dem digitalen Archiv. Die Digitalisierung historisch wertvoller Unterlagen mit Hilfe von Scannern werden Mitarbeiter*innen vorführen. Eine Ausstellung zur Geschichte der CDU sowie die Geschichte der CDU in Plakaten aus acht Jahrzehnten runden diesen Tag der offenen Tür ab. \nNatürlich erwarten die Besucher zudem in beiden Archiven zahlreiche Filmvorführungen aus der Geschichte der Stadt bzw. der CDU. \nWeitere Informationen und genaue Uhrzeiten gibt es auf der Seite des Stadtarchivs Sankt Augustin und auf der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung\, außerdem liegen in den Archiven und im Rathaus Flyer aus. \nKontakt:\nStadtarchiv Sankt Augustin\nMichael Korn\nRathaus\, Untergeschoss\nMarkt 1\n53757 Sankt Augustin\nTelefon 02241/243-331\nstadtarchiv@sankt-augustin.de. \nArchiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)\nder Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.\nMichael Hansmann\n(KAS-Zentrale)\nRathausallee 12\n53757 Sankt Augustin\nTel. 02241/246-2209\nmichael.hansmann@kas.de.
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SUMMARY:KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz
DESCRIPTION:Über 5.000 Denkmale können Besucher beim diesjährigen Tag des offenen Denkmals am Sonntag\, den 11. September 2022 bundesweit erleben. Das Programm des größten Kulturevents Deutschlands\, koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD)\, wird bis September weiterhin laufend aktualisiert. Besucher können bereits jetzt im veröffentlichten Programm stöbern und Highlights in der Umgebung entdecken unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm \n \nIn diesem Jahr sind im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren wieder mehr Veranstaltungen vor Ort zu erleben. Das zeigt sich deutlich an dem steigenden Trend bei den Anmeldungen zum Aktionstag. Zahlreiche Förderprojekte der DSD leisten einen wichtigen Beitrag zu dem vielseitigen Veranstaltungsprogramm. Die ehren- und hauptamtlichen Veranstalter freuen sich\, Besucher wieder vermehrt an ihren Denkmalen zu empfangen. Mit ihren individuellen Hygienekonzepten und zahlreichen Open-Air-Veranstaltungen steht dabei auch weiterhin die Sicherheit aller Besucher im Fokus. Draußen unterwegs sein und den Tag des offenen Denkmals erleben – das wird in diesem Jahr zusätzlich angeboten: Fahrradtouren\, Stadtrundgänge\, Rallyes und mehr nehmen die Teilnehmer zu unterschiedlichsten Denkmalthemen mit. \nUnter dem diesjährigen Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ lädt der Tag des offenen Denkmals dazu ein\, die Geschichten hinter den Denkmalen zu erfahren. Zahlreiche Experten nutzen forensische Methoden\, um die Bausubstanz genau unter die Lupe zu nehmen\, Indizien nachzugehen und die Spuren der Vergangenheit zu erhalten. Besucher können sich auf die vielfältige Umsetzung des diesjährigen Mottos freuen: Mehr als ein Drittel der angemeldeten Veranstaltungen präsentieren neue oder bereits entdeckte Kulturspuren an ihren Denkmalen. „Mit unserem Motto möchten wir Besucher auf eine Entdeckungsreise einladen\, gemeinsam mit Experten den Blick für Details an Baudenkmalen zu schärfen und ihre Bedeutung zu entschlüsseln“\, erklärt Dr. Steffen Skudelny\, Vorstand der DSD. \nBereits seit August können Interessierte online im Programm stöbern und herausfinden\, welche Kulturspuren es in ihrer Nähe zu entdecken gibt. Das Programm kann nach eigenen Vorlieben gefiltert werden\, z. B. nach Veranstaltungen für Familien\, barrierefreien Zugängen oder kulinarischen Angeboten vor Ort. Anhand einer Denkmalkarte sind die Highlights und Denkmale in der Umgebung auf einen Blick zu finden. Zusätzlich dürfen sich die Besucher auf die neue App zum Tag des offenen Denkmals freuen\, die ab September für Android und iOS zum Download zur Verfügung steht! \nLink: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
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SUMMARY:Digitale Fachveranstaltung des VdA
DESCRIPTION:Der VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. beabsichtigt\, im Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsarchiv und dem Stadtarchiv Leipzig seinen Mitgliedern im Herbst 2022 eine Digitale Fachveranstaltung anzubieten. Die zweitägige Veranstaltung wird am 21. und 22. September 2022 vormittags stattfinden.
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SUMMARY:Dialog City UnConference (BarCamp)
DESCRIPTION:Der Begriff Smart City hat sich in den letzten Jahren tief in unsere Sprach- und Denkmuster eingebrannt. Er beschreibt eine digitalisierte Stadt\, die Technologie nutzt\, um Daten zu sammeln\, Prozesse zu steuern und Dienstleistungen anzubieten. Das reicht von elektronischen Verwaltungsdiensten über selbstfahrende öffentliche Verkehrsmittel bis hin zu intelligenten Lösungen für das Gebäudemanagement. Nahezu jeder datenintensive Bereich kann heute entsprechend erfasst\, analysiert und optimiert werden. \n \nDas europäische Projekt DIALOG CITY ist aus der Überzeugung heraus entstanden\, dass pure technische Innovation viel zu kurz greift. Es bedarf einer neuen Denkweise\, um die digitale Transformation begreifbar und anwendbar zu machen. Ziel von DIALOG CITY ist es deshalb\, sozialintegrative\, umweltfreundliche und wirtschaftlich nachhaltige Strukturen mit urbaner Digitalisierung zu verbinden. \nMitmachen steht daher im Mittelpunkt. Mit der Entwicklung neuer Ansätze wird digitale Innovation an die unmittelbare Beteiligung der Bürger:innen geknüpft. Die Erstellung eines digitalen BÜRGERARCHIVS ist dabei ein wesentliches Element unseres europäischen Projektes. Drei HYBRID FESTIVALS dienen als physisch-digitale Kulturveranstaltungen\, um ein vielfältiges Publikum in fünf europäischen Ländern zu erreichen. \nEin ART FOR PUBLIC-Residenzprogramm lädt Künstler:innen ein\, auf der Grundlage eines partizipativen Ansatzes Ideen für urbane Interventionen zu produzieren. Und die Entwicklung eines FUTURE LITERACY Programms bietet die Möglichkeit\, Zukunft neu zu denken und sie heute\, hier und jetzt mitzugestalten. \nIm Rahmen des Projekts\, an dem beispielsweise das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg sowie das Stadtmuseum/Stadtarchiv Graz beteiligt sind\, wird unter anderem ein co-kreatives\, partizipatives Online-Archiv für die Bürger*innen mittelgroßer europäischer Städte entwickelt werden. \nAuftakt des Projekts ist eine eintägige UNCONFERENCE (BarCamp).\nDie europäischen Projektpartner laden externe Expert:innen\, Künstler:innen\, Entscheidungsträger:innen und die interessierte Öffentlichkeit ein\, um Themen wie Partizipation\, Digitalisierung\, Stadtentwicklung\, Kunst und Öffentlichkeit\, Zukunftskompetenz\, persönliche digitale Archivierung und digitale Rechte zu diskutieren. \nDer Projektauftakt in Aschaffenburg am 23.9.2022 wird in Form eines hierarchiefreien Erfahrungsaustauschs mittels eines BarCamps stattfinden. Eingeladen sind hiermit Teilnehmer*innen aus Archiven und anderen Kultureinrichtungen (die sich mit eigenen Beiträgen bei den Sessions des BarCamps einbringen können). \nDie Informationen (auch zu den anderen Arbeitsschwerpunkten im Projekt) findet man auch hier in der PDF-Datei. \nTickets (kostenfrei) sind online verfügbar:\nhttps://stadtarchiv.ticketmachine.de/de/events/unseated/select_unseated?event_id=4935 \nWarum UNCONFERENCE? Auf klassischen Konferenzen finden sich neben vielen interessanten Vorträgen oft trockene\, wenig inspirierende Darbietungen. Die wertvollsten Momente sind zumeist die Pausen. Dann ist Zeit\, sich mit anderen Teilnehmer:innen zu unterhalten\, gemeinsam nachzudenken und sich zu vernetzen. Dies ist der wesentliche Kern der UNCONFERENCE- oder Bar Camp-Philosophie: Es geht darum\, das Wissen ALLER zu nutzen und Ideen zu verbreiten. \nDIALOG CITY wird vom Creative Europe Programm kofinanziert und wird von Mitte 2022 bis Ende 2025 umgesetzt. Das Projekt wurde initiiert und wird koordiniert vom STADTARCHIV ASCHAFFENBURG (DE). Projektpartner: CULTUREPOLIS (GR)\, STADTMUSEUM GRAZ GMBH (AT)\, FONDAZIONE CIRKO VERTIGO (IT)\, QUATORZE (FR)\, CENTRO FORMAZIONE PROFESSIONALE CEBANO MONREGALESE (IT) und CONSORZIO INTERAZIENDALE CANAVESANO PER LA FORMAZIONE PROFESSIONALE CIAC (IT).
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LOCATION:Technische Hochschule Aschaffenburg\, Würzburger Str. 45\, Aschaffenburg\, Bayern\, 63743\, Deutschland
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SUMMARY:6. Deutsch-Niederländisches Symposium zur Adelsgeschichte
DESCRIPTION:Das 6. Deutsch-Niederländische Symposium zur Adelsgeschichte findet Ende September 2022 zum Thema „Ende der Adelskultur? Strategien zum Überleben (1918-1950)“ auf Haus Twickel in Drelden (NL) statt. \nIn Zusammenarbeit mit Stichting Werkgroep Adelsgeschiedenis\, Historischer Kommission für Westfalen\, LWL-Archivamt für Westfalen\, Landesarchiven Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen und Stichting Twickel.
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LOCATION:Unbenannter Veranstaltungsort\, Haus Twickel\, Delden\, Niederlande
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