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SUMMARY:Webinar: Vom Scanner ins Internet mit AUGIAS-Data und Visual Library
DESCRIPTION:Professionell und Produktiv im digitalen Prozess. \nDie Digitalisierungsoffensive by Walter Nagel stellt ein großes Webevent für Bibliotheken\, Archive und Museen rund um das Thema Digitalisierung im Jahr 2023 dar. In sechs unterschiedlichen Webinaren erhält man Einblicke in verschiedene Themen und Projekte. Alle Vorträge werden ausschließlich online stattfinden. Die Webinare sind kostenlos. \n \nEin Webinar wird zu verschiedenen Terminen im April und Mai gemeinsam von den Firmen Walter Nagel und AUGIAS-Data angeboten. Gemeinsam mit Dr. Jens Murken und Claudia Neu von der Firma AUGIAS-Data blickt Walter Nagel auf den Digitalisierungsprozess in Archiven und zeigt auf\, welche Optionen es bei der Umsetzung von Projekten gibt. \nDigitalisierung in Archiven ist nicht erst seit Corona ein großes Thema in allen Archiven. Akten\, Nachlässe\, Fotos\, Negative\, Zeitungsbände und andere Materialien sollen gescannt und verfügbar gemacht werden. Nicht nur die externe Nutzer der Archive auch Mitarbeiter in der eigenen Organisation wünschen sich vermehrt den digitalen Zugriff. \nNeben der Digitalisierung selbst und den damit verbundenen Fragen spielt aber auch der nachgelagerte Prozess eine wichtige Rolle: Wo und wie werden die Scans gespeichert und zur Verfügung gestellt? Dazu gibt es im Kern zwei Optionen. Entweder in dem Archivinformationssystem oder in einer Digitalisierungsplattform. \nIn diesem Webinar werden diese beiden Optionen beleuchtet und anhand von Praxisbeispielen die jeweiligen Vorteile aufgezeigt. Dargestellt wird\, wie AUGIAS-Software mit der Digitalisierungsplattform Visual Library zusammenarbeitet. \nOptionale Veranstaltungstermine:\nMo\, 24.04.2023\, 10:00\nDo\, 27.04.2023\, 15:00\nDi\, 02.05.2023\, 14:00\nMi\, 10.05.2023\, 11:00\nSa\, 13.05.2023\, 09:00\nDi\, 16.05.2023\, 09:00 \nDauer: ca. 60 Minuten. \nACHTUNG: Die Teilnehmerplätze und Termine sind begrenzt. Melden Sie sich am besten sofort an.
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SUMMARY:Adelsarchive im 21. Jahrhundert - Standortbestimmungen
DESCRIPTION:Symposium anlässlich des 100-jährigen Bestehens des westfälischen Adelsarchivvereins. \nVor 100 Jahren\, am 14. Dezember 1923\, wurden die Vereinigten Westfälischen Adelsarchive e.V. gegründet.  Aus diesem Anlass lädt der Verein in diesem Jahr zu einer Jubiläumstagung ein\, die am 11. und 12. Mai 2023 im Erbdrostenhof in Münster stattfindet. \n \nPrimäre Ziele des Archivvereins waren damals\, die Archive zu erhalten\, zu ordnen und zu erschließen und sie der wissenschaftlichen Forschung zu öffnen. Impuls zur Gründung war daneben aber auch die Sorge\, dass die Archive des westfälischen Adels zwangsweise in die staatlichen Archive überführt werden könnten. Der Verein etablierte und professionalisierte sich während der Weimarer Zeit\, überlebte auch die NS-Zeit. Sein heutiger Vereinszweck ist weiterhin die Erhaltung des Archivguts der über 100 Mitgliedsarchive\, die Erschließung und Zugänglichmachung für die historische Forschung. Seit 1958 ist der Adelsarchivverein mit dem Archivamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe eng verbunden\, dessen Leiter fungiert seither als Archivdirektor des Vereins und hat die Geschäftsführung inne. \nDass diese Kooperation der Mühe lohnt\, liegt auf der Hand\, denn über viele Jahrhunderte hat der Adel die Geschichte Westfalens maßgeblich geprägt. Auch nachdem im Laufe des 19. Jahrhunderts – endgültig seit 1918 – die Vorrechte des Adels aufgehoben wurden\, bleiben die Archive daher für die Geschichtsforschung zur Region Westfalen wichtig. \nZusammen genommen umfassen die westfälischen Adelsarchive mehr als 100.000 Pergament- und Papierurkunden aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit und ca. eine halbe Million Akten\, dazu kommen Fotos\, Karten und Pläne. Zu den Unterlagen\, die die lokale und regionale Herrschaftsausübung der landsässigen Adelsfamilien – darunter einige Standesherren –  dokumentieren\, treten Archivalien aus der wirtschaftlichen Verwaltung der Güter. Eine weitere große Gruppe bilden Nachlässe Familienangehöriger\, bestehend aus amtlichen und privaten Korrespondenzen\, Fotos und Ego-Dokumenten des 16.–20. Jahrhundert. Für Forschungen zur Region und zum Adel allgemein sind die Mitgliedarchive der Vereinigten Westfälischen Adelsarchive daher ein Fundus: Sie dokumentieren nicht nur die Geschichte der jeweiligen Familien und Güter\, sondern auch die der westfälischen Landesgeschichte\, Orts- Wirtschafts- und Sozialgeschichte insgesamt. \nIm Rahmen der Jubiläumstagung stehen am ersten Tag Stand und Perspektiven der Adelsarchive und ihrer Betreuung in überregionaler Perspektive im Mittelpunkt\, am zweiten Tag aktuelle Forschungen aus den Beständen der Vereinigten Westfälischen Adelsarchive. \nProgramm \nAnmeldeformular
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LOCATION:Erbdrostenhof Münster\, Salzstraße 38\, Münster\, 48143\, Deutschland
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SUMMARY:Anna Ursula von Braunschweig-Lüneburg und ihr Grabdenkmal in der Crailsheimer Johanneskirche
DESCRIPTION:Tagung und Exkursion. \nEin monumentales Grabdenkmal befindet sich im Chor der Crailsheimer Johanneskirche. Es zeigt die 1601 verstorbene Anna Ursula\, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg. Im Mund der hochrangingen Adligen fand man bei Ausgrabungen in den 1960er Jahren den ersten bekannten Amalgamzahn Europas. Wie kommt die Enkelin des dänischen Königs zu einer Bestattung in der Crailsheimer Stadtkirche? \nEine Tagung von Stadtarchiv Crailsheim und Evangelischer Johanneskirchengemeinde Crailsheim ist der Person Anna Ursulas und ihrem Denkmal gewidmet. In wissenschaftlichen Vorträgen soll ihr Leben\, ihre familiären Beziehungen sowie die dynastische Memoria beleuchtet werden.
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SUMMARY:30. Schleswig-Holsteinischer Archivtag 2023
DESCRIPTION:Überlieferungsbildung von der Vorfeldarbeit zur Übernahme. \n \nProgramm\nDienstag\, 23. Mai 2023\nAnkommen ab 9:30 mit Kaffee\n10.00 Uhr Eröffnung\nGrußworte \n10.20 Uhr Sektion 1: Archive in der Region\nArchive im Kreis Nordfriesland\nSara Toschke\, Kreisarchiv Nordfriesland \n10.50 Sektion 2: Erschließung zwischen Rückstandsabbau und digitalen Anforderungen\nModeration: Dr. Jan Lokers\, Archiv der Hansestadt Lübeck\nNicht zu tief einsteigen – Erfahrungen mit Erschließungsrückständen in der Abt. Hannover des  Niedersächsischen Landesarchivs \nDr. Nicolas Rügge\, Niedersächsisches Landesarchiv\nWarum über Erschließung nachdenken \nDr. Alexander Schwitanski\, Brandenburgisches Landeshauptarchiv\nDrittmittel für Erschließungsprojekte – Ein Erfahrungsbericht aus dem Landesarchiv \nDr. Ole Fischer\, Landesarchiv Schleswig-Holstein \n12.30 Uhr Mittagspause \n14.00 Uhr Sektion 3: World Café Erschließung\nModeration: Anke Rannegger\, Stadtarchiv Wedel \nEs werden vier Tische angeboten\, an denen folgende Themen diskutiert werden:\n1. Standards in der Erschließung (Dr. Lukas Schaefer\, Jana Margarete Schmidt)\n2. Strategien zum Abbau von Rückständen (Dr. Annette Göhres\, Kerstin Letz)\n3. Veränderungen in der Erschließung durch die Einbindung von digitalisiertem analogem Archivgut (Hans-Henning Freitag\, Ulrike Skehr)\n4. Strategien zur Veröffentlichung von Daten & Digitalisaten (Dr. Dominik Kuhn\, Stefan Watzlawzik)\n15.30 Uhr Kaffeepause\n16.00 Uhr Ergebnispräsentation des World Cafés\n16.30 Uhr Die Gründung von Notfallverbünden in Schleswig-Holstein – Sachstandsbericht\nMatthias Kuhlenkötter\, Landesarchiv Schleswig-Holstein\n18.30 Uhr Abendessen\n20.00 Uhr Geselliges Beisammensein \nMittwoch\, 24. Mai 2023\n9.00 Uhr Sektion 4: Vom Aktenplan zur Übernahme digitaler Akten\nModeration: Dr. Johannes Rosenplänter\, Stadtarchiv Kiel \nAufgabenorientiert oder produktorientiert? Aktenpläne in der Praxis\nProf. Dr. Wolfgang Sannwald\, Kreisarchiv Tübingen\nWer ist eigentlich zuständig für den Aktenplan im DMS?\nDanny Kolbe\, Stadtarchiv Lüneburg \n10.30 Uhr Kaffeepause \n11.00 Uhr Das Kreisarchiv als Kompetenzstelle für die E-Akte\nTobias Sofka\, Kreisarchiv Rostock \nHerausforderungen der Bewertung im E-Akten-System Eldorado der Stadt Hamburg\nDr. Karsten Christian\, Staatsarchiv Hamburg \n12.30 Uhr Mittagspause \n13.30 Uhr Sektion 5: Aktuelle Berichte\nModeration: Prof. Dr. Dr. Rainer Hering\, Landesarchiv Schleswig-Holstein\nStand der Digitalen Archivierung und der Einführung von Arcinsys im Landesarchiv Schleswig-Holstein\nProf. Dr. Dr. Rainer Hering\, Dr. Wulf Pingel\, Landesarchiv Schleswig-Holstein \nKOSDA – Ein Service für die Kommunen\nSusanne Meinicke\, ITVSH\, Kommunale Servicestelle für digitale Archivierung \nNeue Archive in Planung: Stadtarchive Norderstedt und Kiel\nMarlen von Xylander\, Stadtarchiv Norderstedt\nDr. Johannes Rosenplänter\, Stadtarchiv Kiel \nAktuelle Stunde \n15.00 Uhr Abschlussdiskussion \nDie Beiträge des Schleswig-Holsteinischen Archivtags werden auch über YouTube per Livestream übertragen. Der Link auf den Livestream wird 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn auf den Internetseiten des Landesarchivs und des VKA bekanntgegeben. Eine Anmeldung ist nur zur Präsenzveranstaltung notwendig.
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SUMMARY:Pforzheimer Tagung zum Dreißigjährigen Krieg
DESCRIPTION:„So lang\, als ihme von Jugendt auf denckhet\, seye herumb Krieg gewesen“. Der Dreißigjährige Krieg im Gebiet zwischen Oberrhein\, Schwarzwald und Kraichgau. \nDas Kreisarchiv des Enzkreises präsentiert in einem breit angelegten Forschungsprojekt Aspekte des Dreißigjährigen Krieges im Gebiet zwischen Oberrhein\, Schwarzwald und Kraichgau\, dem Grenzraum zwischen den badischen Markgrafschaften\, Württemberg und der Kurpfalz. Die Zeit wurde für diese Region bislang weder wissenschaftlich noch heimatkundlich aufgearbeitet. Im Mittelpunkt des Projekts steht dabei die Auswertung von weitgehend unbekannten Primärquellen staatlicher Archive sowie der Kirchenbücher als bevölkerungsgeschichtlichen Quellen. Die konfessionellen Gegensätze werden vor allem anhand der Klöster und ihrer Territorien (Maulbronn\, Herrenalb) thematisiert. Einen wichtigen Part nimmt die ebenfalls bislang unerforschte Geschichte des württembergischen Landgrabens im östlichen und südlichen Enzkreis ein. Aufbauend auf Bilanzen zum Bevölkerungsrückgang und Gebäudeverlusten wird auch die Wiederaufbauphase nach den Westfälischen Friedensschlüssen thematisiert\, die schon bald durch die Kriege Ludwigs XIV. unterbrochen wurde. \nErste Ergebnisse des Projektes werden in einer Ausstellung und auf einem neuen Online-Geschichtsportal unter enzkreis-geschichte.de präsentiert. Im Zentrum des bunten Begleitprogramms zur Ausstellung mit Vorträgen\, Exkursionen und einem Kino-Event steht die hier beworbene wissenschaftliche Tagung\, auf der sowohl renommierte als auch junge Historiker und Archivare referieren. Während zur Ausstellung nur ein Magazin erscheint\, werden die Referate der Tagung im kommenden Jahr zusammen mit zahlreichen Aufsätzen in einem umfangreichen Sammelband auch in Druckform publiziert. \nDen Auftakt zur Tagung bildet ein öffentlicher Abendvortrag am 24. Mai\, der einen Überblick für Südwestdeutschland im Dreißigjährigen Krieg bietet. Die Tagung selbst beginnt am 25. Mai mit einer Vorstellung des Großraums Pforzheim\, der schon in der Frühphase des Krieges nicht nur von Einquartierungen und Plünderungen\, sondern auch von Zerstörungen (z.B. Königsbach\, Ölbronn) betroffen war. Aus den bayerischen Ansprüchen auf die Pfalz ergaben sich auch Forderungen gegenüber dem in der Schlacht bei Wimpfen unterlegenen Markgrafen von Baden-Durlach. Am späten Vormittag werfen wir einen Blick auf die linksrheinische Nachbarschaft\, auf Lothringen und das Elsass. Am Nachmittag folgen ein militärgeschichtlicher Beitrag zur württembergischen Landmiliz sowie bevölkerungsgeschichtliche Ergebnisse\, die sich aus der Kirchenbuchauswertung ergaben. \nLinks: \n\nFlyer\nBegleitprogramm\nEröffnung der Ausstellung (15.5.2023)\n\nProgramm \nMittwoch\, 24. Mai 2023\n19:00 Uhr\, Abendvortrag\nDr. Eberhard Fritz\, Altshausen\nDer deutsche Südwesten im Dreißigjährigen Krieg. Ein Überblick. \nDonnerstag\, 25. Mai 2023\nWissenschaftliche Tagung \nVormittag: \n09:00 – 09:15 Uhr\nBegrüßung und Eröffnung\nDr. Hilde Neidhardt\, Erste Landesbeamtin des Enzkreises \nI. Der Krieg im Großraum Oberrhein-Kraichgau–Nordschwarzwald\nModeration: Prof. Dr. Gerhard Fritz \n09:15 – 10.00 Uhr\nSabine Drotziger M.A.\, Pforzheim\nEine badisch-württembergische Grenzregion – Der Großraum Pforzheim im Dreißigjährigen Krieg \n10:15 – 10:45 Uhr\nDr. Franz Maier\, Speyer\nBayerische Ansprüche auf Baden. Die Ämter Pforzheim\, Stein und Graben im Dreißigjährigen Krieg \n10:45 – 11:15 Kaffeepause \nII. Blick über den Rhein\nModeration: Prof. Dr. Gerhard Fritz \n11:15 – 12:00 Uhr\nProf. Dr. Philippe Alexandre\, Nancy\nHerzog Karl IV. von Lothringen und seine Politik gegenüber der Kurpfalz\, den badischen Markgrafschaften und Württemberg \n12:00 – 12:45 Uhr\nPierre Krieger\, Strasbourg\nDas Elsass im Dreißigjährigen Krieg \n12:45 – 14:00 Uhr Mittagspause \nIII. Regionale Aspekte aus dem Kriegsalltag\nModeration: Dr. Eberhard Fritz \n14:00 – 14:45 Uhr\nProf. Dr. Gerhard Fritz\, Murrhardt\nDas württembergische Landesaufgebot und der Dreißigjährige Krieg \n14:45 – 15:30 Uhr\nDipl.-Archivar (FH) Konstantin Huber\, Pforzheim\nGewalt\, Flucht\, Seuchen und Hunger. Kirchenbücher als serielle Quellen zum Thema Not und Elend der Bevölkerung \n15:30 – 16:00 Kaffeepause\n16:00 – 16:30 Abschlussdiskussion\n16:30 – 17:30 Führung durch die Ausstellung (Sabine Drotziger und Konstantin Huber) \nAnmeldung: \nAnmeldung für den Donnerstag erforderlich.\nBitte bis zum 5. Mai 2023 unter:\nwww.enzkreis-geschichte.de\noder via\nKreisarchiv des Enzkreises\nÖstliche Karl-Friedrich-Straße 58\n75175 Pforzheim\ngeschichte@enzkreis.de
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