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SUMMARY:Summer Lectures zur digitalen Transformation in Archiven 2023
DESCRIPTION:Online-Vortragsreihe des LVR-AFZ unter neuem Namen. \n\nSummer Lectures\, Bild: LVR-AFZ \nIm nunmehr vierten Jahr erhält die Online-Vortragsreihe „SUMMER LECTURES“ des LVR-AFZ ein Facelifting\, das sich auch im neuen Namen widerspiegelt. Als „Summer Lectures zur digitalen Transformation in Archiven“ öffnet sich die Reihe nun auch für digitale Themen der Archivarbeit\, die nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit den Herausforderungen der digitalen Langzeitarchivierung stehen. \nAn den vier Terminen 10.\, 17.\, 24. und 31. August präsentieren Experten aktuelle Fragestellungen und praktische Einblicke in das große Themenfeld der digitalen Transformation und ihrer Auswirkungen auf die Archivarbeit. Die Vorträge sind einzeln buchbar und bauen inhaltlich nicht aufeinander auf. Pro Vortrag wird ein Entgelt von 20 € erhoben. \n  \n10.8.2023\, 14-16 Uhr\n„New Work“ – Wieviel Digitalität vertragen Arbeitsplätze in Archiven?\nReferent: Dr. Gregor Patt\, LVR-AFZ\nZur Anmeldung \nZum Auftakt der Vortragsreihe widmet sich der Leiter des Teams Archivberatung\, Aus- und Fortbildung des LVR-AFZ\, Gregor Patt\, den mit der Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben einhergehenden Veränderungen der Arbeitsplätze von Archivarinnen und Archivaren. Spätestens durch die Erfahrungen mit Heimarbeit oder „Homeoffice“ während der Corona-Pandemie ist die Erledigung der Arbeit auch im Archiv nicht mehr ausschließlich an den festen Büroarbeitsplatz gebunden. Die öffentlichen Verwaltungen sehen in der mit der Digitalisierung der Arbeit verbundenen Veränderung des Arbeitsplatzes die Möglichkeit\, Raumbedarfe neu zu denken und zu planen. Doch wie gut sind die Aufgaben der Archive aktuell in mobilen Arbeitsformen zu erledigen? Welche Tätigkeiten von Akzession bis Zimelienschau erfordern die Anwesenheit in den Archivräumlichkeiten und welche können genauso gut oder besser vom mobilen Arbeitsplatz aus erledigt werden? Und wie kann die Zusammenarbeit in den – kleineren und größeren – Archivteams bei abnehmender Anwesenheit am gemeinsamen Arbeitsplatz gelingen? \n  \n17.8.2023\, 14-16 Uhr\nVom Text zum Bild – vom Bild zum Text: Digitalisierung und Text-Erkennung in zeit.punktNRW\nReferent: Dr. Michael Herkenhoff\, Universitäts- und Landesbibliothek Bonn\nZur Anmeldung \nSeit 2017 setzt das Projekt zeit.punktNRW durch Massendigitalisierung schrittweise eine Idee um\, die bei dem AFZ-Seminar „Die Zeitung von gestern“ 2012 noch als Utopie betrachtet wurde: Lokale und regionale historische Zeitungen aus zahlreichen Archiven und Bibliotheken Nordrhein-Westfalens werden digital in einem zentralen Portal zusammengeführt und sind dort voll umfänglich und kostenfrei recherchierbar. Wurden zunächst Masterfilme von mikroverfilmten Beständen gescannt\, werden in der aktuellen Projektphase bis 2025 auch Originalbände von bisher nichtverfilmten Zeitungen aus zahlreichen Archiven NRWs digitalisiert. So ist inzwischen ein Bestand von über 1300 unterschiedlichen Zeitungstiteln mit fast 14 Mio freigegebenen Seiten (Stand 03/2023) entstanden – Tendenz steigend. Seit 2020 wird schrittweise eine Volltexterkennung implementiert. Initiator und Projektleiter Michael Herkenhoff berichtet zum aktuellen Stand des Projekts und setzt einen Schwerpunkt auf die Erfahrungen mit der automatisierten Texterkennung (OCR = Optical Character Recognition). Inwiefern diese Technik Potentiale für den zukünftigen Einsatz bei handschriftlichen Texten birgt und welche Perspektiven das Portal über 2025 hinaus hat\, bietet Gesprächsstoff für die Diskussion. \n  \n24.8.2023\, 10-12 Uhr\nFelix Guffler: Der Tag\, als KI ins Archiv kam\nReferent: Felix Guffler M. A.\, Bezirksheimatpflege Schwaben\nZur Anmeldung \nEnde November 2022 stellte die amerikanische Firma OpenAI den Chatbot ChatGPT zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung und gab damit den Startschuss für die rasante Verbreitung KI-gesteuerter Systeme in der breiten Öffentlichkeit. Plötzlich ist Künstliche Intelligenz in aller Munde. Es wird mit Texten\, Bildern und Tönen experimentiert\, die Grenzen der Technologie werden ausgetestet\, es entstehen Unmengen an virtuellen (Test-)Objekten\, die ob ihrer Qualität die einen begeistern und die anderen erschüttern. Kurzum: Künstliche Intelligenz könnte die nächste\, unsere Welt erheblich verändernde Technologie nach dem Internet sein. Der Historiker Felix Guffler hat einige der KI-gestützten Anwendungen betrachtet und getestet\, welche Möglichkeiten ihr Einsatz in geschichtswissenschaftlich relevanten Arbeitsfeldern bieten kann und welche Herausforderungen damit verbunden sind. Konkret stellt er seine Erfahrungen mit Textgeneratoren (ChatGPT und Deepl) und Bildgeneratoren (Midjourney und Leonardo) vor. \n  \n31.8.2023\, 10-12 Uhr\nWebarchivierung im Praxistest\nReferenten: Jens Löffler\, Stadtarchiv Bornheim und Tobias Schröter\, Stadtarchiv Lohmar\nZur Anmeldung \nWebseitenarchivierung ist seit einiger Zeit ein drängendes Thema in den nicht-staatlichen Archiven. Dabei sind schon allein die Homepages der Archivträger und der ihnen zugehörigen Institutionen mit ihren dynamischen Inhalten und Verzweigungen eine Herausforderung für die Archivierung. Hinzu kommt\, dass sie im Abstand von mehreren Jahren neugestaltet und auf einen aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Was spätestens dann nicht gesichert wird\, ist entweder verloren oder auf die Sicherung durch das amerikanischen Internet Archive oder die Deutsche Nationalbibliothek angewiesen. Der Arbeitskreis digitale Langzeitarchivierung (dLZA) Rhein-Sieg – ein regionales Austauschforum zu praktischen Fragen der digitalen Langzeitarchivierung – sieht hier eine grundsätzliche Zuständigkeit der kommunalen Archive und testete 2021/2022 mit verteilten Kräften verschiedene Tools zur Webseitenarchivierung. Die Ergebnisse flossen in einen Aufsatz in der Archivpflege in Westfalen-Lippe und werden in dieser Summer Lecture noch einmal ausführlich vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert. \n 
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Hinrichtung von Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski
DESCRIPTION:Am 14. August 1942 wurden die beiden Polen Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski in den Bockholter Bergen bei Greven (Münsterland) hingerichtet. Sie gehörten zu den mehreren Millionen im Deutschen Reich während des Zweiten Weltkriegs zwangsweise zur Arbeit eingesetzten Kriegsgefangenen und ausländischen „ZivilarbeiterInnen“. \nDie VVN-BdA Münster wird auch in diesem Jahr anlässlich des 81. Jahrestages der Hinrichtung in Zusammenarbeit mit Bündnis 90/Die Grünen (Ortsverband Greven) am Sonntag\, den 13. August 2023 um 15 Uhr eine Gedenkveranstaltung in den Bockholter Bergen durchführen. \nOrt:\nGedenkstätte in den Bockholter Bergen\, Wanderparkplatz am Schiffahrter Damm (Abzweig Telgte; Fuestruper Str. 4\, 48268 Greven) \nIn diesem Jahr wird mit Wanda Rabiec – einer Nichte von Wacław Ceglewski – zum ersten Mal ein Familienmitglied der NS-Opfer am Gedenken teilnehmen. Ein(e) Vertreter/in des Generalkonsulates der Republik Polen in Köln wird ebenfalls bei der Gedenkveranstaltung anwesend sein. \n \nZur Geschichte der beiden ermordeten polnischen Zwangsarbeiter siehe die Beiträge von Christoph Leclaire in den vom Stadtarchiv Greven herausgegeben „Grevener Geschichtsblättern“ Nr. 7 u. 8 sowie seinen anlässlich des 75. Jahrestages erschienenen Gedenkbeitrag: https://nrw-archiv.vvn-bda.de/texte/1820_greven.htm \nIm vergangenen Jahr bekamen Franciszek Banaś und Wacław Ceglewski anlässlich des 80. Jahrestages ihrer Ermordung endlich einen Gedenkstein mit ihren Namen am Ort des Verbrechens. Das Bild der beiden NS-Opfer auf dem Plakat schuf die Künstlerin Marthe Viehmann eigens zu diesem Jahrestag. Siehe auch ihre Bilder in der Graphic Story zum Schicksal der beiden NS-Opfer\, die Teil des WDR-Angebotes „Stolpersteine NRW – Gegen das Vergessen“ ist: https://stolpersteine.wdr.de/web/de/stolperstein/2327
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