Aktuelles aus der Arbeitsgemeinschaft Archive in Nordhessen

Die Arbeitsgemeinschaft Archive in Nordhessen hat zwei aktuelle Arbeitserträge der Öffentlichkeit vorgestellt: Eine aktualisierte Version ihrer Selbstdarstellung und Archivepräsentation in Broschürenform sowie archivische Hinweise auf Bestände zum Ende des Zweiten Weltkriegs unter www.archive-nordhessen.de.

Vor siebzig Jahren endete der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Gewaltherrschaft – Kassel lag wie viele deutsche Städte in Trümmern; die Folgen von Diktatur und Zerstörung bestimmten auf lange Zeit den Alltag der Menschen. Aus Anlass dieses Jahrestages hat die Arbeitsgemeinschaft Archive in Nordhessen Bestände online zusammengestellt. Auf der Internetseite www.archive-nordhessen.de präsentieren die Archive Nachlässe, Bildbestände und Sammlungen zu den Themen Nationalsozialismus, Kriegsende und Nachkriegszeit.

Die Freischaltung der Internetseite mit Hinweisen auf Bestände zum Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit fand am 24. April 2015 im Magistrats-Saal im Rathaus der Stadt Kassel statt.

Archivarinnen und Archivare der Arbeitsgemeinschaft Archive in Nordhessen nach der Präsentation des aktuellen Flyers im Rathaus der Stadt Kassel am 24. April 2015 (Foto: Stephan Kaiser, Pressestelle Stadt Kassel)

Abb.: Archivarinnen und Archivare der Arbeitsgemeinschaft Archive in Nordhessen nach der Präsentation des aktuellen Flyers im Rathaus der Stadt Kassel am 24. April 2015 (Foto: Stephan Kaiser, Pressestelle Stadt Kassel)

In einer dritten aktualisierten Auflage (2.500 Exemplare) liegt ab sofort die Broschüre der Arbeitsgemeinschaft wieder vor, der 15 Einrichtungen angehören: Archiv der deutschen Jugendbewegung, Archiv der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Archiv der Kasseler Sparkasse, Archiv des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Archiv des Spohr Museums, Bundesarchiv des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Deutsches Musikgeschichtliches Archiv, documenta Archiv, Freundeskreis Historisches Ihringshausen e. V., Archiv der Gedenkstätte Breitenau, International Tracing Service, Stadtarchiv Baunatal, Stadtarchiv Kassel, Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung, Universitätsbibliothek Kassel-Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel.

Die Broschüre liegt in den beteiligten Archiven kostenfrei aus und steht auch als pdf-Datei zum download zur Verfügung.

Ja zur Errichtung eines Kreis- und Kommunalarchivs Grafschaft Bentheim

Darüber dass der Landkreis Grafschaft Bentheim ein eigenes, professionell aufgestelltes Kreisarchiv benötigt, herrscht Einigkeit unter allen Fraktionen im Kreistag. Jetzt stimmte der Kreistag des Landkreises Grafschaft Bentheim in seiner Sitzung am 7.5.2015 mehrheitlich für den Neubau eines Kreisarchivs in Nordhorn. Der Bau des Kreis- und Kommunalarchivs soll im Rahmen einer privaten-öffentlichen Partnerschaft (PPP) erfolgen. Strittig blieb, ob der Kreis als Bauherr auftreten oder das Bauwerk über einen Investor finanziert werden soll.

Wie die Grafschafter Nachrichten berichten, führte der Erste Kreisrat Hans-Werner Schwarz zu Beginn der Debatte noch einmal den mittlerweile mehr als sechsjährigen Diskussions- und Entscheidungsprozess über ein neues Kreisarchiv vor Augen. Zentrales Anliegen sei, dass man nicht lediglich ein trockenes und feuerfestes Lager für Schriftgut bauen, sondern einen „besonderen außerschulischen Lernort“ schaffen wolle.

Der geplante Standort für das Kommunal- und Kreisarchiv Grafschaft Bentheim sei die „Grüne Wiese“ vor dem Nordhorner Kompetenzzentrum im NINO-Hochbau.

Quelle: Irene Schmidt, Grafschafter Nachrichten, 9.5.2015

Neubau des Kölner Stadtarchivs am Eifelwall beschlossen

Der Ausschuss Kunst und Kultur der Stadt Köln hat am 6.5.2015 in einer Sondersitzung einstimmig den Neubau des Historischen Archivs der Stadt Köln am Eifelwall beschlossen. Dem Beschluss ging eine „teilweise hitzige Diskussion“ um die Baukosten voraus, wie der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt.

Bis 2019 soll nach den Plänen des Darmstädter Büros Waechter + Waechter das Gebäude für das Archiv samt Rheinischem Bildarchiv entstehen. Der Rahmen der Gesamtprojektkosten wird nach Angaben der Stadt Köln eingehalten bzw. sogar geringfügig unterschritten. Er werde lediglich formell erhöht aufgrund der Einplanung eines präventiven Sicherheitszuschlages von zehn Prozent der Baukosten. Zu diesem Verfahren hatte der Projektsteuerer der Stadt Köln geraten, wie die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln am 29.4.2015 erläuterte.

Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf nach wie vor auf 75,9 Millionen Euro, der präventive Sicherheitszuschlag auf 7,6 Millionen Euro und die Einrichtungskosten auf weitere 6,5 Millionen Euro, in der Summe auf 90,1 Millionen Euro Gesamtprojektkosten.

Der Rat hat die Verwaltung am 18.7.2013 mit der Weiterplanung des Neubaus für das Historischen Archiv und das Rheinische Bildarchiv beauftragt. Diesem Beschluss lag eine Kostenschätzung zu Grunde, die sich auf 76,331 Mio. Euro belief. Es handelt sich dabei um die Gesamtbaukosten (brutto), die auch die Regalanlagen für die Magazine des Archivs beinhalten. Für das bewegliche Mobiliar der beiden Nutzereinrichtungen waren seinerzeit zusätzlich 6,566 Mio. Euro veranschlagt.

Die Steigerung des Baupreisindexes ist bereits in den Gesamtkosten berücksichtigt. Die Erfahrung aus anderen Großprojekten, wie z.B. der Sanierung der Bühnen in Köln zeige, so die Stadt Köln, dass ein solcher Zuschlag sinnvoll sei.

Nichtsdestotrotz kündigte die CDU an, die Kosten für das neue Kölner Stadtarchiv vom Rechnungsprüfungsamt untersuchen lassen zu wollen.

Quelle: Stadt Köln, Pressemitteilung, 29.4.2015; Matthias Pesch, Kölner Stadt-Anzeiger, 6.5.2015

Stadtarchiv Eisenach erhält Nachlass der Unternehmerfamilie Adami

Um ein Stück Eisenacher Firmengeschichte reicher ist seit dem 6.5.2015 das Stadtarchiv Eisenach. Volker Adami überreichte den Nachlass der ehemaligen Seifensiederei Adami und des dazugehörigen ehemaligen Ladengeschäftes in der Eisenacher Querstraße an Dr. Reinhold Brunner (Leiter des Amtes für Bildung). Volker Adami, 1941 in Eisenach geboren, ist der Sohn des letzten Eigentümers Hermann Adami. Volker Adami hat selbst als Jugendlicher im Geschäft seines Vaters mitgearbeitet. Der Weihnachtsverkauf gehörte ebenso dazu wie das obligatorische Putzen des Firmenautos oder das Reinigen des Hofes.

Abb.: Der Eisenacher Stadtarchivar Dr. Reinhold Brunner (links) und Nachlassgeber Volker Adami (Foto: Stadt Eisenach)

Abb.: Der Eisenacher Stadtarchivar Dr. Reinhold Brunner (links) und Nachlassgeber Volker Adami (Foto: Stadt Eisenach)

Gegründet wurde die Seifensiederei Adami am 29. April 1848. Vier Generationen führten das Eisenacher Unternehmen, bis es 1972 verstaatlicht wurde. „Jede Generation hatte ihre eigenen Dokumente“, so Volker Adami. Dazu gehören unter anderem Soldbücher, Militärpässe, Presseartikel, Fotos und Postkarten aus den Jahren 1900 bis 1920. Gesellenbriefe und Urkunden – alles Originaldokumente – vervollständigen den Nachlass. Auch ein kleines Notizbuch ist dabei. „Es gehörte meinem Großvater und enthält aufgelistet alle Fliegeralarme und Bombenangriffe aus Eisenach im Zweiten Weltkrieg“, erklärte Adami. Er hat alle Unterlagen gesichtet, sortiert und sie anschließend in vier Ordnern zusammengefasst. Digital existieren die Unterlagen ebenfalls.

„Für unser Stadtarchiv sind diese wirtschaftsgeschichtlichen Zeugnisse sehr wertvoll“, bedankte sich Stadtarchivar Dr. Brunner für die Schenkung. „Vielen Eisenachern ist das Ladengeschäft in der Querstraße sicherlich noch bekannt.“ Der Nachlass dokumentiert außerdem ein Stück Eisenacher Wirtschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Dazu möchte Volker Adami mit seiner Schenkung einen Beitrag leisten. „Als gebürtiger Eisenacher möchte ich der Stadt diese Geschichte zurückgeben. Sie soll fachgerecht für die Zukunft aufbewahrt werden“, sagte er.

Im Eisenacher Stadtarchiv lagern derzeit zwölf Bestände ehemaliger mittelständischer Eisenacher Unternehmen. Die Bestände befinden sich in den Räumen des ehemaligen O2, dem heutigen Automobilbaumuseum.

Kontakt:
Stadtarchiv Eisenach
Stadtverwaltung
Am Markt 24
99817 Eisenach
Telefon: 03691/670 132 -135
Fax: 03691/670913
archiv@eisenach.de

Quelle: Stadt Eisenach, Pressemitteilung, 6.5.2015

DFG-Projekt »Aufbau eines Archivportals-D« wird fortgesetzt

Daniel Fähle und Christina Wolf von der im Landesarchiv Baden-Württemberg angesiedelten Projektleitung „Aufbau eines Archivportals-D“ informieren jetzt darüber, dass das DFG-Projekt fortgesetzt wird:

Nach dem Start des Archivportals-D im Herbst 2014 tritt das Aufbauprojekt zum 1. Juni 2015 in eine neue Phase ein. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen entsprechenden Antrag des Projektkonsortiums auf eine weitere einjährige Förderung in vollem Umfang bewilligt. Damit können die Arbeiten am deutschen Archivportal in einem Anschlussprojekt fortgeführt werden. Zudem kann das Projektteam auch im kommenden Jahr Archive auf dem Weg zur Portalteilnahme und insbesondere bei der Datenaufbereitung unterstützen.

Die zweite Projektphase dient der weiteren Konsolidierung und Optimierung des Systems. Desweiteren wird insbesondere der Daten-Ingest weiter befördert, indem einzelne Archive, Betreiber von Regionalportalen und Hersteller archivischer Erschließungssoftware beraten bzw. unterstützt werden. Außerdem werden Verfahren zur automatisierten Normdatenanreicherung in Verbindung mit der Gemeinsamen Normdatei (GND) erprobt, um den Einsatz von Normdaten insbesondere in den Bereichen Personen/Persönlichkeiten und Geografie in der archivischen Erschließung voranzubringen.

Folgerichtig wurde der Kreis der Projektpartner für diese neue Projektphase um die Deutsche Nationalbibliothek erweitert, durch deren Rolle als Koordinator der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) zugleich eine enge Verzahnung mit dem Mutterprojekt des Archivportals-D gewährleistet ist.

Weitere Informationen zum Projekt „Aufbau eines Archivportals-D“: http://www.landesarchiv-bw.de/web/54267

Über Fortgang und Ergebnisse des Projekts wird in gewohnter Weise auf Fachveranstaltungen, in Veröffentlichungen und in der Rubrik „Aktuelles“ des Archivportals-D informiert.

All diejenigen, die noch nicht im deutschen Archivportal und der DDB vertreten sind, werden zugleich ermuntert, die Chance zu nutzen: Im kommenden Jahr können Projektleitung und Projektteam noch verstärkt Hilfestellungen auf dem Weg in diese Portale bieten. Der Kontakt ist über archiv@deutsche-digitale-bibliothek.de herzustellen. Über die Schritte zur Beteiligung siehe https://www.archivportal-d.de/info/about/Tipps_zur_Beteiligung.

Kontakt:
Daniel Fähle und Christina Wolf
Projektleitung „Aufbau eines Archivportals-D“
Landesarchiv Baden-Württemberg
– Zentrale Dienste –
Eugenstr. 7
70182 Stuttgart
archiv@deutsche-digitale-bibliothek.de
www.landesarchiv-bw.de
www.archivportal-d.de

Quelle: Landesarchiv Baden-Württemberg, Aktuelles, 4.5.2015

Neu-Ulmer Stadtarchiv sucht Zeitzeugen

In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 70. Mal. Das Stadtarchiv Neu-Ulm nimmt dies zum Anlass, im Rahmen eines Zeitzeugenprojekts Berichte, Erfahrungen und Überlieferungen von Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden oder geflüchtet sind, zu sammeln und für die Nachwelt zu dokumentieren.

Gesucht werden deshalb Heimatvertriebene (und deren Nachfahren), die während oder nach Ende des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat verlassen mussten und deren Flucht in Neu-Ulm endete. „Diese Menschen haben unsagbares Leid erlitten. Sie mussten ihre Heimat verlassen und meist all ihre Habseligkeiten zurücklassen. Sie haben sich auf eine Reise ohne Ziel begeben. Für sie war nur wichtig, ihr eigenes Leben und das der Familie zu retten“, erzählt Janet Loos, die Leiterin des Neu-Ulmer Stadtarchivs.

Für Loos sind die Erinnerungen der Menschen unschätzbare Werte, die nicht verloren gehen dürfen. Deshalb möchte sie so viele Erinnerungen wie möglich für die Nachwelt festhalten. Was haben die Menschen auf ihrer Flucht erlebt? Was konnten sie mitnehmen, was mussten sie zurücklassen? Welche Erinnerungen haben sie an die Vertreibung? Wohin führte ihre Flucht? Welche Erlebnisse verbinden sie mit der zeitweisen Einquartierung und wie haben sich hier ein neues Leben aufgebaut? Solche und ähnliche Fragen wollen Loos und ihr Mitarbeiter Kevin Geilen aus dem Stadtarchiv den Zeitzeugen im Rahmen eines persönlichen Interviews stellen.

Grundlage dieses Interviews ist ein ausgearbeiteter Fragenkatalog, der im Stadtarchiv Neu-Ulm sowie der Stadtbücherei (Heiner-Metzger-Platz 1) ausliegt und den Zeitzeugen vorab zur Verfügung gestellt wird. Die Antworten und Informationen werden aufgezeichnet, anschließend schriftlich festgehalten und im Stadtarchiv archiviert. Die Interviews werden im Rathaus oder direkt bei den Zeitzeugen zuhause geführt. „Es wäre toll, wenn sich möglichst viele Bürger an dem Projekt beteiligen würden“, erklärt Loos. Denn: „Je mehr Erfahrungen geschildert werden, desto mehr Erinnerungen bleiben dauerhaft für die künftigen Generationen erhalten“.

Info:
Heimatvertriebene und Flüchtlinge, die ihre Erinnerungen von Flucht, Vertreibung und Ankunft in Neu-Ulm gerne schildern möchten, können sich beim Neu-Ulmer Stadtarchiv melden. Ansprechpartner ist Herr Kevin Geilens, Telefon (0731)7050-6402.

Der Fragenkatalog für das Interview kann im Stadtarchiv Neu-Ulm (Rathaus, Zimmer 6, Erdgeschoss) sowie in der Stadtbücherei abgeholt oder hier heruntergeladen werden:

Kontakt:
Stadtarchiv Neu-Ulm
Rathaus Neu-Ulm
Erdgeschoss, Zimmer 6-7
Augsburger Straße 15
89231 Neu-Ulm
Telefon (0731) 7050-6402
Fax (0731) 7050-6499
stadtarchiv@neu-ulm.de
www.stadtarchiv.ulm.de

Quelle: Stadt Neu-Ulm, Pressemeldung, 30.4.2015

Tages-Ticker Wedel 1945

Die britische Armee beschießt Wedel von der gegenüberliegenden Elbseite. Parteigrößen vernichten belastendes Material. Angst, Ungewißheit, Reinwaschen. Die letzten braunen Tagen in der Stadt. Wie geht es weiter? – Seit dem 1. April 2015 betreiben Archivarin Anke Rannegger (Stadtarchiv Wedel) und Dr. Arno Schöppe (Geschichtswerkstatt Wedel) einen tagesaktuellen „Live-Ticker“ auf der Website der Stadt Wedel. Jeden Tag können Besucher dort nachvollziehen, was genau vor 70 Jahren in Wedel und beim britischen A-Squadron geschah.

Akten aus dem Stadtarchiv Wedel, Briefe und Zeitzeugenberichte, das Kriegstagebuch der 11 Husaren ‚Prince Albert´s Own‘.  Mit diesen Quellen nähert sich der Tages-Ticker dem Geschehen bei Kriegsende in Wedel an. Und während die Wedeler in ihrer Stadt vor 70 Jahren auf das Ende des Krieges warteten, herrschten in Norddeutschland Chaos und viel Bewegung. Flüchtlinge aus den Ostprovinzen und von Helgoland wurden in Wedel einquartiert. Am 19. April 1945 überquerte ein Zug aus tausenden russischer Kriegsgefangenen die Elbe. Sie kamen vermutlich aus dem KZ Neuengamme und wurden in Richtung Elmshorn getrieben. Am Ende blieb den Wedelern der verbissene Kampf um jedes Haus erspart. Am 3. Mai 1945 übergab der Hamburger Reichsstatthalter Karl Kaufmann die Hansestadt kampflos an die Allierten. Einen Tag später nahmen die Briten auch Wedel ohne Widerstand ein. – Anke Rannegger und Arno Schöppe tickern noch bis Ende Mai 2015 auf der Website der Stadt.

Link:
Tages-Ticker Wedel 1945

Kontakt:
Stadtarchiv Wedel
Anke Rannegger
Rathausplatz 3-5
22880 Wedel
Telefon: 04103 707 215
Fax: 04103 707 88 215

Quelle: Stadt Wedel, Tages-Ticker; Wedel-Schulauer-Tageblatt, 29.4.2015

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