Alpenvorland im Zweiten Weltkrieg

\“Operationszone Alpenvorland\“ ist der Titel einer neuen Veröffentlichung des Südtiroler Landesarchivs. Auf 320 Seiten haben die Historiker Andrea Di Michele und Rodolfo Taiani die Beiträge namhafter Experten gesammelt, die 2006 eine internationale Tagung zu diesem Thema bestritten hatten. Der druckfrische Band \“Die Operationszone Alpenvorland im Zweiten Weltkrieg\“ wird am 27. April 2009 im Landesarchiv in Bozen durch Landesrätin Sabina Kasslatter Mur, die Direktorin des Südtiroler Landesarchivs, Christine Roilo, Giuseppe Ferrandi, Direktor der Fondazione Museo storico del Trentino, Andrea Di Michele, Historiker am Südtiroler Landesarchiv sowie den Pfalzner Historiker Stefan Lechner vorgestellt.

Als Operationszone Alpenvorland wurde das zwischen September 1943 und dem Frühjahr 1945 von Nazideutschland besetzte und verwaltete Gebiet der drei Provinzen Bozen, Trient und Belluno bezeichnet. Im Band 29 der Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs haben die Historiker Andrea Di Michele und Rodolfo Taiani die Akten der Tagung \“Operationszone Alpenvorland\“ gesammelt und aufgearbeitet. Die große Tagung war 2006 vom Südtiroler Landesarchiv in Kooperation mit dem "Museo storico Trento" und dem "Istituto storico bellunese della Resistenza ed età contemporanea" in Bozen, Trient und Belluno veranstaltet worden.

Kontakt
Südtiroler Landesarchiv
Armando-Diaz-Straße 8
39100 Bozen
Tel.: 0471 / 411 – 940
Fax: 0471 / 411 – 959
landesarchivlandesarchiv@provinz.bz.it 

Quelle: Pressemeldung Autonome Provinz Bozen, 20.4.2009

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