Braun-Sammlung verlässt Darmstadt

Seit 1989 befand sich im Institut für neue technische Form (Intef) in Darmstadt die firmeneigene Sammlung von Braun-Produkten. Jetzt wurde die Darmstädter Ausstellung auf Wunsch des Unternehmens aufgelöst. Sie soll künftig im Westerbach-Center in Kronberg/Ts. gezeigt werden. Diese Verlagerung ist die Folge des jüngsten Kapitels in der Firmengeschichte: Braun, bislang im Besitz des Gillette-Konzerns, der das zuvor in Familienbesitz befindliche Unternehmen 1967 gekauft hatte, wurde jetzt Teil des Procter & Gamble-Firmenimperiums.

Die neuen Manager holten den Ausstellungsteil der Firmengeschichte genauso wie das Archiv und das Messelager, das bislang in Offenbach war, zurück an den Sitz des Stammwerks. Im Institut für neue technische Form wurde man Anfang Juli negativ überrascht von dieser Entwicklung, denn dort hatte man gerade damit begonnen, die Braun-Sammlung – mit dem berühmten "Schneewittchensarg" (der ersten Stereokompaktanlage) oder den "Sixtant"-Rasierapparaten – aktueller zu präsentieren.

Dass die Sammlung 1989 nach Darmstadt kam, war ein Akt des Danks der Firma für die Intef-Hilfe in den ersten Jahren der Braunschen Design-Revolution. Denn es war für die Kronberger zunächst durchaus nicht leicht, ihre puristisch-schlichten und dabei auch teuren Elektrogeräte zu verkaufen. Das Darmstädter Institut machte sich damals mit seiner Reputation beispielsweise auf der Brüsseler Weltausstellung von 1958 stark für die Produktlinie.

Kontakt:
Institut für Neue Technische Form e.V.
Design Haus
Eugen-Bracht-Weg 6
64287 Darmstadt
Telefon 06151-4 80 08
Telefax 06151-4 65 53
info@intef.de
www.intef.de 

Quelle: Annette Krämer-Alig, echo-online, 23.8.2005

Fünf Jahre Aufbauarbeit im Traunreuter Stadtarchiv

Vor fünf Jahren begann Mario Puhane mit dem Aufbau des Traunreuter Stadtarchivs. Inzwischen sind die Regale prall gefüllt, so dass er künftig mehr sortieren als sammeln wird. Aber auch weiterhin Puhane auf der Suche nach erhaltenswerten Bildern, Dokumenten und Gegenständen aus dem Stadtgebiet Traunreut. Vor fünf Jahren noch befand sich viel Material auf Dachböden und in Kellern von Privathaushalten, Firmen, öffentlichen Gebäuden und auch im Schloss Pertenstein.

Die Dokumente lagern jetzt in den 570 Metern Regalfläche sowie im Keller des städtischen Archivgebäudes. Im Grunde sei jede Akte wie ein Überraschungsei, die Inhalte können jederzeit Lücken in der Dokumentation der Stadtgeschichte schließen, so Puhane. Der Archivar gesteht, dass er selbst nicht geglaubt hatte, wie abwechslungsreich seine Arbeit sein kann. Abwechslung bringen nicht nur Führungen oder die Offene Geschichtsgruppe, die Puhane regelmäßig zusammen mit der Volkshochschule Traunreut veranstaltet, sondern auch die Besucher, die zur Hälfte von außerhalb des Stadtgebiets kommen. 80 Prozent der Gäste sind Senioren, aber es kommen auch Schüler und Studenten, die für Referate oder Zulassungsarbeiten im Stadtarchiv Traunreut recherchieren.

In den kommenden Jahren möchte Puhane noch mehr Jugendliche ins Archiv holen, der im vergangenen Schuljahr versucht hat, die ortsansässigen Schulen fürs Archiv zu begeistern. Der Erfolg war bescheiden, die Lehrer hörten sich zwar die Vorschläge an, griffen dann aber nicht auf die Angebote zurück (vgl. a. Jahresbericht).

Kontakt:
Stadtarchiv Traunreut
Mario H. Puhane M. A., Stadtarchivar
Traunsteiner Straße 1
83301 Traunreut
Tel. 08669 / 788678
Fax. 08669 / 788525
stadtarchiv.traunreut@t-online.de

Quelle: Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, 20.8.2005

Aufbau einer Sammlung mit Totenzetteln in Meerbusch

Seit dem 18. Jahrhundert sind Totenzettel in allen katholisch geprägten Ländern üblich, Vorläufer existierten bereits im Mittelalter. Als Erinnerung in alten Gebetsbüchern oder aufbewahrt in der Nachttischschublade schlummern diese \“Sterbeblättchen\“ nicht selten Generationen vor sich hin. Der engagierte Stadtarchivar von Meerbusch, Michael Regenbrecht, hat Totenzettel als Quelle der Heimatgeschichte entdeckt und baut derzeit eine eigene Meerbuscher Sammlung auf. Totenzettel würden nicht nur persönliche Lebensgeschichten erhellen, sondern seien auch eine wichtige Quelle für die Familienforschung, für Frömmigkeits- und Mentalitätsgeschichte, für Genealogie und Volkskunde, erläutert Regenbrecht. 

Erst kürzlich hätten Wissenschaftler der Medizinhistorischen Abteilung der Düsseldorfer Uni-Klinik neben anderen Archiven auch den noch kleinen Meerbuscher Bestand gesichtet, um Todesursachen und durchschnittliches Sterbealter von Menschen im 19. Jahrhundert zu erforschen. Besonders die alten Sterbezettel schilderten bisweilen sehr ausführlich Lebenslauf, Familienverhältnisse, berufliche Tätigkeit oder auch Ämter und Verdienste des Verstorbenen, so Regenbrecht.

Kontakt:
Stadtarchiv Meerbusch
Michael Regenbrecht
Karl-Borromäus-Str. 2a
40667 Meerbusch (Büderich)
Telefon 02132 / 769 680 
archiv@meerbusch.de

Quelle: Meerbusch.de, Rathausnachrichten, 19.8.2005; Frank Buschkämper, Westdeutsche Zeitung, 20.8.2005 

Inbetriebnahme neuer Einrichtungen der BA-Abteilung Filmarchiv

Nach dreijähriger Bauzeit konnte das Bundesarchiv in Dahlwitz-Hoppegarten nun moderne Werkstätten zur Filmrestaurierung, ein leistungsfähiges Kopierwerk und Spezialmagazine für die Lagerung der besonders gefährdeten Kinofilme aus der Frühzeit der deutschen Filmproduktion in Betrieb nehmen.

1990 ist in Berlin aus dem Zusammenschluss des Staatlichen Filmarchivs der DDR und der Filmreferate des Bundesarchiv in Koblenz eine neue Abteilung Filmarchiv entstanden. Jetzt zog die Abteilung Filmarchiv in neuerrichtete Zweckbauten in Dahlwitz-Hoppegarten ein. Dort lagern inzwischen in einem Spezialmagazin rd. 80.000 Rollen Cellulosenitratfilme, die die älteste Überlieferungsschicht des Filmarchivs bilden. In dem daneben gelegenen Filmbearbeitungsgebäude werden die filmischen Materialien technisch bearbeitet, restauriert und umkopiert.

In Dahlwitz-Hoppegarten sollen alle drei Standorte des Bundesarchiv-Filmarchivs zusammengeführt werden, d.h. der Hauptsitz, dann alle nichttechnischen, filmhistorischen und Benutzer betreuenden Referate, sowie schließlich die bisher in Berlin-Wilhelmshagen und in Koblenz durchgeführte Lagerung der Filme und die Filmrestaurierung.

Kontakt:
Bundesarchiv
Lindenallee 55-57
15366 Dahlwitz-Hoppegarten
Telefon: 01888/7770-0

Filmarchiv
Telefax 01888/7770-695
filmarchiv@barch.bund.de

Quelle: Bundesarchiv, Pressestelle

Zwettler Handschrift-Fragmente: Erec statt Nibelungen

Bei den Handschrift-Fragmenten, die 2001 im Stift Zwettl gefunden worden sind, geht es, wie eigentlich schon länger klar ist, nicht um eine Nibelungen-Version, sondern um eine deutsche \“Erec\“-Fassung (siehe den Bericht zum Streit um die Fragmente). Der Salzburger Altgermanist Ulrich Müller ist überzeugt, dass es sich um eine bisher unbekannte deutsche Erec-Version aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts handelt, womit der Fund eine eigentlich noch größere Sensation sei, da es schon viele Nibelungenlieder von Hartmann von Aue gebe, so Müller

Müller und seine Mitarbeiterin Margarete Springeth waren nach dem Fund von der Zwettler Stifts-Archivarin Charlotte Ziegler in die Auswertung der Schriften eingebunden worden. Nun legten Springeth und Ziegler erstmalig eine unter Mitarbeit von Kurt Gärtner (Universität Trier) und Ulrich Müller erstellte Edition der Textfragmente vor. Sie enthält eine Transkription der Textstücke samt Beschreibung und damit eine verlässliche Textgrundlage für weitere Untersuchungen. 
Publiziert wurde der Beitrag in Heft Nummer 127, 2005/1, der Fachzeitschrift \“Geschichte der deutschen Sprache und Literatur" (Verlag Max Niemeyer, Tübingen). 

Zwar konnten sich die Autoren des Beitrags auf die Beschreibung der Fragmente einigen. Über die inhaltliche Deutung gebe es bisher jedoch keine Einigung. Charlotte Ziegler werde ihre Sicht der Stift Zwettler Fragmente demnächst in einer eigenen Publikation darlegen, wobei sie sich zusätzlich auf neue fototechnische Ergebnisse stützen wird. 

Info:
Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 127 (2005), Heft 1 
ISBN : 3-484-98097-4, Kartoniert, Juni 2005, 108,00 €; 171,00 sFr 

Quelle: NÖN online, 11.8.2005

Archivausbau für Russlanddeutsche

Das Archiv für die Geschichte der Russlanddeutschen in Saratow soll erweitert werden. Im Rahmen einer Delegationsreise gelang es dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hans-Peter Kemper, in Moskau zum einen, die letzten Schritte für den Verkauf von bundeseigenen Wohnungen, die 1992 in Neudorf-Strelna bei St. Petersburg und anderen russlanddeutschen Siedlungsgebieten gebaut worden sind, an Russlanddeutsche vorzubereiten.

Zum anderen konnte Kemper in Saratow an der Wolga einen Anbau des Archivs der russlanddeutschen Minderheit einweihen. Gemeinsam mit der russischen Seite wird der Bau saniert. In dem Archiv sollen Zeugnisse aus der Geschichte seit Katharina der Großen aufbewahrt werden.

Kontakt:
Archiv der Wolgadeutschen Republik
Leninplatz 14
413060 Engels
Tel.: 84511 – 639 24, 623 71

Quelle: Russland-Aktuell.RU, 18.8.2005

Grevener Geschichtsblätter 3/2005

Da die Grundschule es zunächst einmal unternehmen muss, bei ihren Schülerinnen und Schülern Geschichtsbewusstsein anzubahnen, ist es auch unter Archivarinnen und Archivaren durchaus nicht unumstritten, bereits mit Grundschülern das Archiv zu besuchen. Andererseits fordern Lehrpläne, dass der Unterricht durch "eine strukturierte Sicht auf komplexe Phänomene der Lebenswirklichkeit einen systematischeren Zugang zur Welt" vermittelt – was dem Lehrpersonal den Freiraum eröffnet, auch in den Archiven nach lebensnahen und erfahrbaren Lerngegenständen zu suchen.

In seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe 3/2005 der Grevener Geschichtsblätter stellt Stefan Schröder Überlegungen zu dem bislang vernachlässigten Bereich des historischen Lernens mit Grundschulkindern im Archiv an und vertritt dabei den Standpunkt, dass es aufgrund der öffentlichen Zugänglichkeit von Archiven schon aus grundsätzlichen Erwägungen heraus keinen Grund gebe, Grundschüler nicht im Archiv zu empfangen.

Inhaltsverzeichnis

Dirk Brunsmann
\“Es ist vornehmste Pflicht, die Namen dieser Helden der Vergessenheit zu entziehen\“
Steinernes Andenken an die Toten des Ersten Weltkriegs: Das Kriegerehrenmal am Kirchberg

Stefan Schröder
Neue historische Informationsmöglichkeiten im Internet

Stefan Schröder
\“Die vorzüglichste Handlung bestehet hier in dem Gros-Handel\“
Über die wirtschaftliche Situation im Dorf Greven informiert ein preußischer Bericht aus dem Jahr 1803.

Angelika Haves
\“Überleben kann eine schwere Last sein\“
Dokumentation über eine Familie, die als \“Zigeuner\“ von den Nationalsozialisten verfolgt wurde.

Stefan Schröder
Grundschulkinder im Archiv am Beispiel des Stadtarchivs Greven.
Überlegungen zu einem bislang vernachlässigten Bereich historischen Lernens

Info:
Grevener Geschichtsblätter 3 (2005), 39 S., 22 Abb.
ISBN: 3-928372-14-9, 5 €

Kontakt:
Stadt Greven
Fachdienst Allgemeiner Service, Stadtarchiv
Dr. Stefan Schröder
Rathausstr. 6
48268 Greven
Tel.: 02571/920-358
Fax: 02571/920-320
stefan.schroeder@stadt-greven.de
www.greven.net 

Papst soll Archiv öffnen

Papst Benedikt XVI. hat während seiner historischen Visite in der Kölner Synagoge zu einem \“vertrauensvollen Dialog zwischen Juden und Christen\“ aufgerufen. Der Auftritt des Papstes, der als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag ein jüdisches Gotteshaus in Deutschland aufsuchte, galt als politischer Höhepunkt seines viertägigen Aufenthaltes im Rahmen des XX. Weltjugendtages in der Bundesrepublik.

Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde Köln, Abraham Lehrer, begrüßte den Papst in der Synagoge als \“Vorbild für die Kirche\“, dessen Besuch in dem Gotteshaus hoffentlich dazu beitrage, \“noch vorhandenen kirchlichen Antisemitismus\“ wirksam zu bekämpfen. \“Wir sehen in Ihnen nicht nur das Oberhaupt aller Katholiken, sondern auch den gebürtigen Deutschen, der sich seiner geschichtlichen Verantwortung stellt\“, fügte Lehrer hinzu. Er legte Benedikt XVI. zugleich auf, das vatikanische Archiv über den Zeitraum des Zweiten Weltkrieges vollständig für die Allgemeinheit zu öffnen. 60 Jahre nach der Shoa wäre dies ein \“weiterer Hinweis für geschichtsbewusstes Agieren, auch, um Kritiker auf allen Seiten zufrieden zu stellen\“, sagte Lehrer. 

Quelle: ngo-online, 19.8.2005

Ehrenamtliches Trio pflegt Diemelseer Gemeindearchiv

Im Zuge der Kommunalen Verwaltungsreform haben sich 1972 dreizehn selbständige hessische Gemeinden freiwillig zur Gemeinde Diemelsee zusammengeschlossen ( Adorf, Benkhausen, Deisfeld, Flechtdorf, Giebringhausen, Heringhausen, Ottlar, Rhenegge, Schweinsbühl, Stormbruch, Sudeck, Vasbeck und Wirmighausen). Adorf ist der Mittelpunkt und Verwaltungssitz. 

Nach dem Tode des letzten Archivbetreuers von Diemelsee geriet die wertvolle Sammlung nahezu in Vergessenheit. Seinem Aufruf, die Zeugnisse der Geschichte zentral in Adorf zu lagern, kamen die Diemelseer jedoch weiterhin nach. Nach und nach stapelten sich die Unterlagen in den dortigen schmalen Räumen. Seit 2003 kümmern sich Mitglieder der Bezirksgruppe Diemelsee im Waldeckischen Geschichtsverein in Absprache mit Bürgermeister Hans-Jürgen Fischer um den Aktenbestand. 

Fritz Pohlmann (Korbach), Petra Lübbert (Benkhausen) und Heinz Frese (Wirmighausen) trifft sich seither in der Regel am Freitagvormittag in Adorf, um die nachgelieferten Bestände zu inventarisieren, so jüngst u.a. die Protokollbücher der ehemaligen Molkereien in Adorf und Rhenegge, ein Hauptbuch der \“Grube Christiane\“ und Unterlagen der Dreschgenossenschaften. Jetzt stellte das Archiv-Trio seine Arbeit der Diemelseer Verwaltung vor. Der größte Teil der bisher übergebenen Dokumente sei inventarisiert und die Erstellung des Verzeichnisses mache gute Fortschritte, zog Pohlmann Zwischenbilanz.

Zu den besonderen Schätzen des Diemelseer Gemeindearchivs zählen eine handgeschriebene Schweinsbühler Chronik aus dem 17. Jahrhundert, die \“Waldeckische Gesetzessammlung\“ von 1770 und ein Musterbuch der Benkhäuser Leineweberfamilie Glimm.

Kontakt:
Gemeinde Diemelsee
Am Kahlenberg 1
34519 Diemelsee-Adorf
Telefon: (05633) 9899-0
Fax: (05633) 9899-30
gemeinde@diemelsee.de

Quelle: Natalie Volkenrath, Waldeckische Landeszeitung, 18.8.2005

Begeisterung über das neue Archiv der Stadt Erkelenz

In Erkelenz ist Archivar Theo Görtz vor wenigen Tagen mit seinem Büro in ein neues Archivgebäude eingezogen. Derzeit packen noch die Mitarbeiter des Bauhofes kräftig zu, da es gilt, den Bestand des Stadtarchivs Erkelenz aus dem Keller der Verwaltung ins neue, 300 Quadratmeter große Archiv zu bringen. Das Stadtarchiv, das in der ersten und zweiten Etage des roten Backsteinhauses an der Schülergasse untergebracht ist, umfasst immerhin 66.320 Einheiten (Videokassetten, Tonbänder, Filme, Bücher, Dias, Urkunden oder Akten).

Man habe mit dem neuen Gebäude ein Zeichen gesetzt für das sehr gut erhaltene und gepflegte Stadtarchiv, sagt Dr. Hans-Heiner Gotzen, Erster Beigeordneter der Stadt Erkelenz. Das Motto laute: "Raus aus dem Keller, hinein in ein eigenes, luftiges Gebäude."

Kontakt:
Archiv der Stadt Erkelenz
Amt 10
Stadtverwaltung
Johannismarkt 17
41812 Erkelenz
Fon: 02431/85-208 
Fax: 02431/85332 

Quelle: Aachener Zeitung, 18.8.2005

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