Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ bestätigt Stefan Querl im Bundesvorstand

Vorsitzender Andreas Voßkuhle besucht am 8. Mai Münster zum Doppeljubiläum der Villa ten Hompel.

Freude über ein einstimmiges Freiburger Votum: Andreas Dickerboom, Koordinator beim Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam, und Stefan Querl, Leiter des Geschichtsortes Villa ten Hompel in Münster, sind in ihren Ämtern im Vorstand von „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ bestätigt worden. Gemeinsam vertreten beide die Belange der regionalen Arbeitsgruppen in der parteiübergreifenden Vereinigung in Deutschland, wie die Sprecherinnen und Sprecher während der Bundesversammlung in Baden-Württemberg beschlossen.


Abb.: Andreas Dickerboom (r.), Koordinator beim Deutschen Rundfunkarchiv in Potsdam, mit Stefan Querl (l.), Leiter des Geschichtsortes Villa ten Hompel in Münster (Foto: Silvie Kühne).

Vorsitzender von „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ ist der Freiburger Staatsrechtler und frühere Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle, der während der Versammlung einen Besuch in Münster für Mittwoch, 8. Mai, ankündigte. Zum Doppeljubiläum der Villa ten Hompel (25 Jahre Geschichtsort und 100 Jahre Existenz des Gebäudes am Kaiser-Wilhelm-Ring) wird er einen Gesprächsabend bestreiten und dabei auch an die Verabschiedung des Grundgesetzes vor 75 Jahren erinnern. Das Programm findet in der katholisch-sozialen Akademie Franz Hitze Haus, Kardinal von Galen-Ring 50, statt. Die Akademie ist eine der frühesten und agilsten Kooperationspartnerinnen der Villa ten Hompel, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Ebenso wie der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, das sich seit 30 Jahren bundesweit für aktive Geschichtskultur, politische Bildung und gegen Rechtsextremismus engagiert. Infos und Anmeldungen sind zu der Veranstaltung am 8. Mai online: https://www.franz-hitze-haus.de/info/24-514

Kontakt:
Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster
Tel. 02 51/4 92-71 01
Fax 02 51/4 92-79 18
tenhomp@stadt-muenster.de

Quelle: Villa ten Hompel, Pressemitteilung, 17. Januar 2024

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